Kurztip: chromium-Cache im RAM
Es gibt diverse Gründe, warum man seinen Browsercache gerne im RAM haben möchte. Wer jedoch keine Lust hat, sich dafür umfangreiche Sync-Skripte zu schreiben, kann das bei Verwendung von chromium einfach per Hand erledigen:
Setzt natürlich voraus, dass /dev/shm entsprechend eingerichtet ist. Wem der Aufruf per Parameter nun wiederum zu aufwendig ist, der kann das ganze auch in /etc/chromium/default festtackern:
Vorteile: Der Browsercache ist extrem schnell und die Zugriffe auf die Platte werden minimiert (speziell für ssd-User dürfte das nicht uninteressant sein). Nach einem Neustart ist alles weg und der Cache kann keine alten Seiten mehr ausliefern. Für Benutzer mit einer starken Internetanbindung eine gute Lösung.
Nachteile: Nach einem Neustart ist der Browsercache weg. Benutzer mit schwacher Internetanbindung sollten auf die Lösung eher verzichten.
Eine Liste aller Flags und Parameter gibt es auf peter.sh.
[stell @ fightclub:~]% chromium --disk-cache-dir=/dev/shm/
Setzt natürlich voraus, dass /dev/shm entsprechend eingerichtet ist. Wem der Aufruf per Parameter nun wiederum zu aufwendig ist, der kann das ganze auch in /etc/chromium/default festtackern:
# Options to pass to chromium.
CHROMIUM_FLAGS="--disk-cache-dir=/dev/shm/"
Vorteile: Der Browsercache ist extrem schnell und die Zugriffe auf die Platte werden minimiert (speziell für ssd-User dürfte das nicht uninteressant sein). Nach einem Neustart ist alles weg und der Cache kann keine alten Seiten mehr ausliefern. Für Benutzer mit einer starken Internetanbindung eine gute Lösung.
Nachteile: Nach einem Neustart ist der Browsercache weg. Benutzer mit schwacher Internetanbindung sollten auf die Lösung eher verzichten.
Eine Liste aller Flags und Parameter gibt es auf peter.sh.
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