Llama - Location Aware Mobile Application
Dürfte ich eine App des Jahres wählen ... es wäre Llama. Mit Llama - Location Aware Mobile Application ist es möglich, ortsbezogene Events auf dem Androiden ausführen zu lassen. Zur Ortsbestimmung nutzt Llama dabei die jeweils empfangbaren Funkzellen (CellIDs) und - derzeit noch als experimentell markiert - verfügbare WLANs (WiFi) und WLAN-MAC-Adressen. Auf GPS wird hierbei per Default verzichtet, da GPS in Gebäuden oft nicht ausreichend funktioniert und den Akku in Rekordgeschwindigkeit leerziehen würde. Wer trotzdem GPS oder gar den androideigenen Dienst zur Ortsbestimmung verwenden möchte, kann dies in den experimentellen Einstellungen von Llama festlegen.Llama kann wie gewohnt über den Market installiert werden. Nach dem erstmaligen Start nistet sich ein graunes Llama-Icon in der Notification bar ein. In den Grundeinstellungen ist das Llama-Icon grau mit jeweils unterschiedlichen Punkten. Zur besseren Übersichtlichkeit kann man das Icon im Reiter Profiles → Gedrückthalten eines Profiles → Edit Profile → Change Llama icon und Llama icons ändern. Bei mir hat jedes Profil eine eigene Iconfarbe, sodass ich in der Notification Bar schon erkennen kann, in welcher Area Llama sich zu befinden glaubt.
Konfiguriert wird Llama insgesamt über vier Reiterkarten. Die jeweiligen Standorte können über den Reiter Areas eingestellt werden. Ortsbezogene Events lassen sich im Reiter Events konfigurieren, während man die Profile im Reiter Profiles ändern kann. Den jeweils aktuellen ortsbezogenen Status kann man in Recent einsehen.

Problematisch werden solche Anwendungen, wenn - wie bei mir - der Wohnort und der Arbeitsplatz nahezu identisch sind. Mein Wortort ist nur wenige dutzend Meter von der Arbeitsstätte entfernt, sodass ich mich bei beiden innerhalb der gleichen Funkzellen bewege. Eine Unterscheidung anhand der CellIDs ist somit nicht möglich. Hier kommt Llamas experimentelles Feature, WiFi-Netze zur Ortserkennung einzubeziehen, ins Spiel. Dazu muss in den Settings → Experimental Stuff → Check for WiFi Networks ausgewählt werden. Zusätzlich muss jetzt noch das heimische WLAN zur Area "Home" hinzugefügt werden. Dazu wechselt man in den Recent-Tab und wartet, bis dort der Name und/oder wie MAC-Adresse des eigenen WLANs auftaucht. Ein langer Druck auf den jeweiligen Eintrag bietet dann die Option Add to Area. Im Folgefenster kann man dann auswählen, zu welchem Standort das WLAN-Netz hinzugefügt werden soll.

Nach heutigem Stand bietet Llama in der aktuellen Version leider nicht die Möglichkeit, beispielsweise die Area work mit »wenn CellIDs a, b und c und nicht WiFi $ESSID« zu definieren. Daher muss man, wenn die Funkzellen von Home und Work identisch sind, immer in den Events-Conditions entsprechend abstrahieren. So muss ich beispielsweise bei Events, die nur bei der Arbeit ausgeführt werden sollen, immer auch die Verneinung von Home definieren. Klingt kompliziert? Ist es auch ...
Ein Beispiel:
Da ich die Area Work nicht als "CellIDs und Nichtvorhandensein meines WiFi" definieren kann, befindet sich Llama in meiner Wohnung immer in "Home, Work". Home, weil mein heimisches WLAN gefunden wird, und Work, weil hier die gleichen Funkzellen verfügbar sind, wie bei der Arbeit. Wenn ich also einen Event nur am Arbeitsplatz ausführen lassen möchte, lautet die Event-Bedingung:
Schöner wäre es hier, wenn das »when not at Home« bereits in den Areas konfiguriert werden könnte. Ich habe dazu bereits den Llama-Autor angeschrieben. Er hat das Verhalten bestätigt und die von mir bereits gewählte Konfigurationsmethode vorgeschlagen. Ob es hier zukünftig noch andere Möglichkeiten gibt, bleibt abzuwarten.
Schlussendlich ist es mit Llama möglich, detaillierte Events zu konfigurieren und das Smartphone beispielsweise nachts in den Airplane Mode zu schicken. Die Energieersparnis ist dabei nahezu identisch zu teuren Energiespartools. Llama ist und bleibt kostenlos und nur wer zuviel Geld hat, kann eine Donateversion kaufen, die aber keinerlei Funktionsumfang freischaltet. Ich habe dem Autoren trotzdem gespendet, weil ich das Tool für sehr gelungen halte.
ttrss-reader-fork via API mit TinyTinyRSS verbinden
Durch einen Blogartikel auf demaya.de bin ich heute auf die Android-App ttrss-reader-fork gestossen. Nach einer solchen App hatte ich letztlich - ohne es zu wissen - schon lange gesucht.
Das Lesen von Einträgen auf TinyTinyRSS ist mit dem stock-Android-Browser recht umständlich und unkomfortabel. Das es dabei eine App für ttrss geben könnte, hätte ich gar nicht gedacht.
Umso erfreuter war ich also, von dieser App Kenntnis zu erlangen. Auf die im o.g. Blogartikel genannten bin ich dann nicht gestossen, wohl aber darauf, dass eine Anmeldung via ttrss-reader-fork schlicht nicht möglich war. Als Fehlermeldung bekam ich immer wieder nur den Hinweis, dass ich Verbindungs- und/oder Zugangsdaten kontrollieren sollte. Nun sind mir die Zugangsdaten zu dem von mir täglich genutzten Reader durchaus bekannt und auch bei der URL gabs wenig zu verbessern. Ein Blick in die Serverlogs verriet auch schnell, dass die gesendeten Daten grundsätzlich richtig ankommen.
Nach längerem Suchen bin ich dann darauf gekommen, dass die Nutzung der external API gegebenenfalls erst eingeschaltet werden muss. Dazu muss man sich im Webinterface bei seiner ttrss-Instanz anmelden und die Nutzung der externen API wie folgt freischalten:
Ein manueller Aufruf der noch ausgeschalteten API im Browser lieferte übrigens zügig die Ursache für die fehlgeschlagene Anmeldung:
Ich werde die App jetzt mal ordentlich testen, danke aber schon jetzt Nils Braden für die (Weiter-)Entwicklung dieser App.
Das Lesen von Einträgen auf TinyTinyRSS ist mit dem stock-Android-Browser recht umständlich und unkomfortabel. Das es dabei eine App für ttrss geben könnte, hätte ich gar nicht gedacht.
Umso erfreuter war ich also, von dieser App Kenntnis zu erlangen. Auf die im o.g. Blogartikel genannten bin ich dann nicht gestossen, wohl aber darauf, dass eine Anmeldung via ttrss-reader-fork schlicht nicht möglich war. Als Fehlermeldung bekam ich immer wieder nur den Hinweis, dass ich Verbindungs- und/oder Zugangsdaten kontrollieren sollte. Nun sind mir die Zugangsdaten zu dem von mir täglich genutzten Reader durchaus bekannt und auch bei der URL gabs wenig zu verbessern. Ein Blick in die Serverlogs verriet auch schnell, dass die gesendeten Daten grundsätzlich richtig ankommen.
Nach längerem Suchen bin ich dann darauf gekommen, dass die Nutzung der external API gegebenenfalls erst eingeschaltet werden muss. Dazu muss man sich im Webinterface bei seiner ttrss-Instanz anmelden und die Nutzung der externen API wie folgt freischalten:
→ Preferences → Preferences → Unterpunkt Advanced → Enable external API = YES
Ein manueller Aufruf der noch ausgeschalteten API im Browser lieferte übrigens zügig die Ursache für die fehlgeschlagene Anmeldung:
$ firefox http://www.path.to/ttrss/api/?op=login&user=uschi&password=lemke
{"seq":0,"status":1,"content":{"error":"API_DISABLED"}}
Ich werde die App jetzt mal ordentlich testen, danke aber schon jetzt Nils Braden für die (Weiter-)Entwicklung dieser App.
im Androiden liegt die Zukunft
Seit einiger Zeit bin ich Besitzer eines Android-Smartphones. Jedenfalls ist es das erste Gerät, dass diesen Namen auch verdient hat. Ich habe mich damals nach reiflicher Überlegung für Samsungs Flaggschiff Galaxy S entschieden, da das Gerät vor allem durch seine technischen Merkmale (etwas zu Lasten der Haptik) überzeugt.
Mein Fazit in aller Kürze: damit geht alles, und noch viel mehr.
Die Möglichkeiten und Vorteile dieses HighEnd-Androiden sind derart vielseitig, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen möchte. Als besonders wertvoll erscheint mir dabei der Umstand, nicht mehr auf die softwareseitige Unterstützung des Herstellers angewiesen zu sein. Zwar wird das Galaxy S derzeit von Samsung noch supported, aber das kann sich schnell ändern. Wenn die Geräte erstmal EOL sind, dann ist es schnell vorbei mit der Unterstützung. Hier bietet sich für Androiden immer die Installation sogenannter custom ROMs an.
Ich bin bereits jetzt auf Darky's ROM (»Gingerbread Edition v8.0«) gewechselt und bin in allen Punkten restlos begeistert. Das Telefon läuft ohne Lagfix extrem smooth und die Zahl der Features ist schlicht überwältigend.
Wenn man den rasanten Zuwachs an Androiden und die schon jetzt vorhandene Überflügelung von Apple betrachtet, dann scheint derzeit nichts Androids Siegeszug aufhalten zu können - zumindestens nicht für den customer-Bereich. Und wenn Google hier nicht noch den ganz grossen Bock schiesst, dann wird bzw. bleibt Android auch das ganz grosse System für Tablets. Die Tablets, die derzeit auf der CES angekündigt werden, bringen für mich jedenfalls einen ganz grossen »haben-will-Faktor« mit und ich bin sicher, dass ich in den nächsten Monaten sicherlich auch einen Tablet-Androiden erwerben werde.
Mir fällt allerdings auf, dass man mit androidähnlichen Systemen passiver wird. Längere Texte zu schreiben ist auf dem Touchscreen umständlich, externe Tastaturen sind und bleiben Gefrickel. Ich neige zum Konsumieren, nicht zum Agieren und je höher die Anzahl der Androiden im Haushalt wird, desto weniger werden vermutlich die Linuxkisten.
Was wird, bleibt abzuwarten ....
Mein Fazit in aller Kürze: damit geht alles, und noch viel mehr.
Die Möglichkeiten und Vorteile dieses HighEnd-Androiden sind derart vielseitig, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen möchte. Als besonders wertvoll erscheint mir dabei der Umstand, nicht mehr auf die softwareseitige Unterstützung des Herstellers angewiesen zu sein. Zwar wird das Galaxy S derzeit von Samsung noch supported, aber das kann sich schnell ändern. Wenn die Geräte erstmal EOL sind, dann ist es schnell vorbei mit der Unterstützung. Hier bietet sich für Androiden immer die Installation sogenannter custom ROMs an.
Ich bin bereits jetzt auf Darky's ROM (»Gingerbread Edition v8.0«) gewechselt und bin in allen Punkten restlos begeistert. Das Telefon läuft ohne Lagfix extrem smooth und die Zahl der Features ist schlicht überwältigend.
Wenn man den rasanten Zuwachs an Androiden und die schon jetzt vorhandene Überflügelung von Apple betrachtet, dann scheint derzeit nichts Androids Siegeszug aufhalten zu können - zumindestens nicht für den customer-Bereich. Und wenn Google hier nicht noch den ganz grossen Bock schiesst, dann wird bzw. bleibt Android auch das ganz grosse System für Tablets. Die Tablets, die derzeit auf der CES angekündigt werden, bringen für mich jedenfalls einen ganz grossen »haben-will-Faktor« mit und ich bin sicher, dass ich in den nächsten Monaten sicherlich auch einen Tablet-Androiden erwerben werde.
Mir fällt allerdings auf, dass man mit androidähnlichen Systemen passiver wird. Längere Texte zu schreiben ist auf dem Touchscreen umständlich, externe Tastaturen sind und bleiben Gefrickel. Ich neige zum Konsumieren, nicht zum Agieren und je höher die Anzahl der Androiden im Haushalt wird, desto weniger werden vermutlich die Linuxkisten.
Was wird, bleibt abzuwarten ....
Android-App Stats Free und Stats Donate
Seit kurzem gibt es eine neue Version von Stats von Sebastian Schuler. Die aktuelle Version heisst »Stats Free« und blendet Werbung ein. Wer keine Werbung haben möchte, kann auf Stats Donate upgraden.
Das habe ich heute getan, denn die App ist super und Werbung nervt mich grundsätzlich ... zudem bin ich gerne bereit, den einen oder anderen Cent für eine gute Applikation auszugeben.
Nach dem Kauf über den Market erschien bei der versuchten Installation jedoch die Fehlermeldung "Doppelte Anbieterauthorität". Damit konnte ich zunächst nichts anfangen und habe mich fragend an den Autor gewandt. Dieser hat zügig geantwortet und meine Befürchtung bestätigt, die alte Version (»Stats Free«) müsse erst deinstalliert werden, bevor die neue (»Stats Donate«) installiert werden kann. Wer seine Daten erhalten möchte, kann die Daten in den Einstellungen von Stats exportieren (Speicherort und Dateiname werden automatisch vergeben) und danach in der neuen Version auf gleichem Wege wieder importieren. Be there, done that ... funktioniert.
Das habe ich heute getan, denn die App ist super und Werbung nervt mich grundsätzlich ... zudem bin ich gerne bereit, den einen oder anderen Cent für eine gute Applikation auszugeben.
Nach dem Kauf über den Market erschien bei der versuchten Installation jedoch die Fehlermeldung "Doppelte Anbieterauthorität". Damit konnte ich zunächst nichts anfangen und habe mich fragend an den Autor gewandt. Dieser hat zügig geantwortet und meine Befürchtung bestätigt, die alte Version (»Stats Free«) müsse erst deinstalliert werden, bevor die neue (»Stats Donate«) installiert werden kann. Wer seine Daten erhalten möchte, kann die Daten in den Einstellungen von Stats exportieren (Speicherort und Dateiname werden automatisch vergeben) und danach in der neuen Version auf gleichem Wege wieder importieren. Be there, done that ... funktioniert.
Softwareauswahl auf einem Android-Handy
Seit zwei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines Samsung Galaxy S (flash-basierte Seite) - mein erstes Android-Handy. Zuvor hatte ich ein Nokia N95-8GB, das von Nokia auch bereits als Smartphone bezeichnet worden ist. Wer allerdings einmal ein Android-Handy mit Touchscreen in Händen hielt, will nie wieder etwas anderes haben - behaupte ich jetzt einfach mal, zumindestens solange, bis etwas besseres daher kommt.
Das Hauptproblem bei der erstmaligen Inbetriebnahme eines Android-Gerätes ist wohl die Vielzahl der Möglichkeiten. Sowohl bei den Einstellungen als auch bei der Zahl der verfügbaren Software verliert man sich schnell. Daher hatte ich mich frühzeitig dazu entschlossen, erstmal alles aus zu testen und mein Handy dann auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, nachdem ich mich umfänglich orientiert habe. Das passt zeitlich auch ganz gut, denn in naher Zukunft soll Android 2.2 (Codename: Froyo) erscheinen, was jungfräulich gestartet ebenfalls einige Vorteile haben soll.
Nachfolgende Software werde ich auf jeden Fall wieder in Betrieb nehmen (ausnahmslos kostenlos, Spenden sind aber immer gerne gesehen):
Launcher Pro von Federico Carnales, ein alternativer Launcher anstelle des TouchWiz-Standards beim Galaxy, unterstützt bis zu 7 Homescreens und lässt sich deutlich detaillierter konfigurieren als der Standardlauncher.
Mini Info von dynotes - Applet, um diverse Systeminformationen grafisch ansprechend darzustellen. Zudem kann beim Tippen aufs Widget neben erweiterter Information auch noch WLAN, BlueTooth, GPS, Sound und Helligkeit getoggled werden.
Stats von Sebastian Schuler, absolut unverzichtbares Tool, um den Datendurchsatz auf dem Android-Handy im Auge zu behalten. Das Tool kann den Traffic je nach Gesprächen, SMS, WLAN, 2G/3G/4G, etc. unterscheiden. Zur besseren Überwachung können Limits gesetzt werden.
Handcent SMS von handcent_admin, sehr starke und frei konfigurierbare Alternative zum Standard-SMS-/MMS-Nachrichten-App inkl. der Möglichkeit, direkt aus der SMS-Popup-Anzeige heraus zu antworten oder zu löschen. Antworten können via GoogleTalk auch diktiert werden.
NoLED von madmack, kleines Applet, das den Eingang von Anrufen, SMS, MMS, eMails, etc. in Abwesenheit per kleinen Icons auf dem Screen anzeigen. Da das Samsung Galaxy S keine Hardware-LED hat, durchaus empfehlenswert.
Android Agenda Widget von Sam Henwood, bringt die nächsten Termine auf den Homescreen. Es werden diverse Styles, Themes und frei konfigurierbare Erscheinungsbilder konfiguriert werden.
Angry Birds von CrazyAndroidApps/Rovio, absolut spassiges Spiel, das für Kurzweil sorgt. Möglicherweise funktioniert der Link nur für Froyo-Nutzer (Quelle)
Weitere lohnende Apps, die ich hier aber nicht gesondert aufführen werde sind barcoo, Barcode-Scanner, Live Hold'em, Control Bar, DCSwitch, ConnectBot, MorPlayer Music, S-Banking, Jewels und K-9 Mail.
Das Hauptproblem bei der erstmaligen Inbetriebnahme eines Android-Gerätes ist wohl die Vielzahl der Möglichkeiten. Sowohl bei den Einstellungen als auch bei der Zahl der verfügbaren Software verliert man sich schnell. Daher hatte ich mich frühzeitig dazu entschlossen, erstmal alles aus zu testen und mein Handy dann auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, nachdem ich mich umfänglich orientiert habe. Das passt zeitlich auch ganz gut, denn in naher Zukunft soll Android 2.2 (Codename: Froyo) erscheinen, was jungfräulich gestartet ebenfalls einige Vorteile haben soll.
Nachfolgende Software werde ich auf jeden Fall wieder in Betrieb nehmen (ausnahmslos kostenlos, Spenden sind aber immer gerne gesehen):
Launcher Pro von Federico Carnales, ein alternativer Launcher anstelle des TouchWiz-Standards beim Galaxy, unterstützt bis zu 7 Homescreens und lässt sich deutlich detaillierter konfigurieren als der Standardlauncher.
Mini Info von dynotes - Applet, um diverse Systeminformationen grafisch ansprechend darzustellen. Zudem kann beim Tippen aufs Widget neben erweiterter Information auch noch WLAN, BlueTooth, GPS, Sound und Helligkeit getoggled werden.
Stats von Sebastian Schuler, absolut unverzichtbares Tool, um den Datendurchsatz auf dem Android-Handy im Auge zu behalten. Das Tool kann den Traffic je nach Gesprächen, SMS, WLAN, 2G/3G/4G, etc. unterscheiden. Zur besseren Überwachung können Limits gesetzt werden.
Handcent SMS von handcent_admin, sehr starke und frei konfigurierbare Alternative zum Standard-SMS-/MMS-Nachrichten-App inkl. der Möglichkeit, direkt aus der SMS-Popup-Anzeige heraus zu antworten oder zu löschen. Antworten können via GoogleTalk auch diktiert werden.
NoLED von madmack, kleines Applet, das den Eingang von Anrufen, SMS, MMS, eMails, etc. in Abwesenheit per kleinen Icons auf dem Screen anzeigen. Da das Samsung Galaxy S keine Hardware-LED hat, durchaus empfehlenswert.
Android Agenda Widget von Sam Henwood, bringt die nächsten Termine auf den Homescreen. Es werden diverse Styles, Themes und frei konfigurierbare Erscheinungsbilder konfiguriert werden. Und ganz wichtig, frisch reingekommen, lustig und unverzichtbar:
Angry Birds von CrazyAndroidApps/Rovio, absolut spassiges Spiel, das für Kurzweil sorgt. Möglicherweise funktioniert der Link nur für Froyo-Nutzer (Quelle)
Weitere lohnende Apps, die ich hier aber nicht gesondert aufführen werde sind barcoo, Barcode-Scanner, Live Hold'em, Control Bar, DCSwitch, ConnectBot, MorPlayer Music, S-Banking, Jewels und K-9 Mail.