Kurztip: chromium-Cache im RAM
Es gibt diverse Gründe, warum man seinen Browsercache gerne im RAM haben möchte. Wer jedoch keine Lust hat, sich dafür umfangreiche Sync-Skripte zu schreiben, kann das bei Verwendung von chromium einfach per Hand erledigen:
Setzt natürlich voraus, dass /dev/shm entsprechend eingerichtet ist. Wem der Aufruf per Parameter nun wiederum zu aufwendig ist, der kann das ganze auch in /etc/chromium/default festtackern:
Vorteile: Der Browsercache ist extrem schnell und die Zugriffe auf die Platte werden minimiert (speziell für ssd-User dürfte das nicht uninteressant sein). Nach einem Neustart ist alles weg und der Cache kann keine alten Seiten mehr ausliefern. Für Benutzer mit einer starken Internetanbindung eine gute Lösung.
Nachteile: Nach einem Neustart ist der Browsercache weg. Benutzer mit schwacher Internetanbindung sollten auf die Lösung eher verzichten.
Eine Liste aller Flags und Parameter gibt es auf peter.sh.
[stell @ fightclub:~]% chromium --disk-cache-dir=/dev/shm/
Setzt natürlich voraus, dass /dev/shm entsprechend eingerichtet ist. Wem der Aufruf per Parameter nun wiederum zu aufwendig ist, der kann das ganze auch in /etc/chromium/default festtackern:
# Options to pass to chromium.
CHROMIUM_FLAGS="--disk-cache-dir=/dev/shm/"
Vorteile: Der Browsercache ist extrem schnell und die Zugriffe auf die Platte werden minimiert (speziell für ssd-User dürfte das nicht uninteressant sein). Nach einem Neustart ist alles weg und der Cache kann keine alten Seiten mehr ausliefern. Für Benutzer mit einer starken Internetanbindung eine gute Lösung.
Nachteile: Nach einem Neustart ist der Browsercache weg. Benutzer mit schwacher Internetanbindung sollten auf die Lösung eher verzichten.
Eine Liste aller Flags und Parameter gibt es auf peter.sh.
Final Release von siduction 2011.1 - One Step Beyond
Es ist endlich geschafft - was noch vor 6 Monaten kaum einer für möglich gehalten hätte, ist vollbracht. Wir haben uns erfolgreich von aptosid abgespalten und eine gut funktionierende Infrastruktur aufgebaut. Viele Unterstützter haben sich gefunden und viele User aus alten Kanotix-/sidux-Zeiten haben sich uns angeschlossen. Das Interesse an einer guten sid-basierten Distribution mit guter und freundlicher Community ist offenbar nach wie vor groß.
Darum freut es mich ungemein, dass wir heute das final release von siduction 2011.1 - One Step Beyond veröffentlichen konnten. Ein großes Linkfeuerwerk möchte ich mir an dieser Stelle sparen - das hat es in den vorherigen Blogpostings bereits gegeben. Aber ich möchte auf diesem Wege nochmal allen Mitgliedern der Community danken, die sich mit Ideen, Kritik und zum Teil auch mit Geld eingebracht haben. Ohne Euch wäre dieses final release heute nicht in dieser Form möglich gewesen.
In den nächsten Wochen wird es zudem ein Upgrade der Webseite geben. Wir verabschieden uns von Zikula und wechseln zu Joomla/Kunera. Näheres dazu findet ihr in den Release-Notes. Trotzdem wurde das Design der bisherigen Webseite zum final release nochmal ans aktuelle Erscheiungsbild angepasst - sehr gelungen, wie ich finde ....
Darum freut es mich ungemein, dass wir heute das final release von siduction 2011.1 - One Step Beyond veröffentlichen konnten. Ein großes Linkfeuerwerk möchte ich mir an dieser Stelle sparen - das hat es in den vorherigen Blogpostings bereits gegeben. Aber ich möchte auf diesem Wege nochmal allen Mitgliedern der Community danken, die sich mit Ideen, Kritik und zum Teil auch mit Geld eingebracht haben. Ohne Euch wäre dieses final release heute nicht in dieser Form möglich gewesen.
In den nächsten Wochen wird es zudem ein Upgrade der Webseite geben. Wir verabschieden uns von Zikula und wechseln zu Joomla/Kunera. Näheres dazu findet ihr in den Release-Notes. Trotzdem wurde das Design der bisherigen Webseite zum final release nochmal ans aktuelle Erscheiungsbild angepasst - sehr gelungen, wie ich finde ....
Fritz Fun Linux (ffgtk) unter siduction
Für mich als Nutzer einer FRITZ!Box ist ffgtk ein must have. Darum nervt es mich ungemein, dass diese Software in den offiziellen Repos vieler Distributionen bislang keinen Platz gefunden hat. Schon bei Ubuntu muss man ffgtk per personal package archive (ppa) nachinstallieren, bei Gentoo musste ich es aus einem Overlay holen und nachbessern und unter Debian unstable bin ich zunächst gar nicht fündig geworden.
Deshalb freut es mich umso mehr, dass wir für siduction ein paketiertes ffgtk anbieten können. Derzeit befindet es sich noch im siduction-experimental repository, wandert aber - fehlerfreier Betrieb vorausgesetzt, ins siduction-Stammrepository. Damit hat das ewige Kompilieren und am Paketmanager vorbeiinstallieren auch unter Debian unstable basierten Distributionen ein Ende.
Deshalb freut es mich umso mehr, dass wir für siduction ein paketiertes ffgtk anbieten können. Derzeit befindet es sich noch im siduction-experimental repository, wandert aber - fehlerfreier Betrieb vorausgesetzt, ins siduction-Stammrepository. Damit hat das ewige Kompilieren und am Paketmanager vorbeiinstallieren auch unter Debian unstable basierten Distributionen ein Ende.
Upgrade-Guide von aptosid auf siduction // Resources
Da bereits mehrfach die Frage aufgekommen ist, hier nochmal kurz ein aus dem Forum entnommener Upgrade-Guide für den Wechsel von aptosid auf siduction:
Für die Umstellung benötigt ihr noch folgende source-Dateien in /etc/apt/sources.list.d:
Eine Neuinstallation ist natürlich sauberer, aber das Upgrade sollte fehlerfrei durchlaufen.
!! Ein funktionierendes Backup wird empfohlen. !!
Bei Fragen oder Problemen meldet euch im IRC oder Forum. Für diejenigen, die die IRC-Resourcen nicht kennen, hier nochmal in aller Kürze:
IRC-Netzwerk: irc.oftc.net
Port: 6667
Folgende IRC-Kanäle stehen zur Verfügung:
Und wer darüber hinaus noch tiefergehendes Interesse hat, für den sind unsere Mailinglisten vielleicht auch interessant (aus der Mailinglisten-Listinfo übernommen):
Auf gutes Gelingen ...
- Sourcen anpassen
- »dpkg -l | grep aptosid« um zu schauen, welche aptosid-Pakete installiert sind
- für die gefundenen Pakete die Pedands von siduction installieren
- apt-get purge $(dpkg -l | awk '/aptosid/{print $2}')
- aptosid aus den Sourcen schmeissen
- reboot
Für die Umstellung benötigt ihr noch folgende source-Dateien in /etc/apt/sources.list.d:
siduction.list
deb http://packages.siduction.org/siduction unstable main
#deb-src http://packages.siduction.org/siduction unstable main
siduction-fixes.list
deb http://packages.siduction.org/fixes unstable main
#deb-src http://packages.siduction.org/fixes unstable main
qt-kde.list
deb http://qt-kde.debian.net/debian experimental-snapshots main
#deb-src http://qt-kde.debian.net/debian experimental-snapshots main
Eine Neuinstallation ist natürlich sauberer, aber das Upgrade sollte fehlerfrei durchlaufen.
!! Ein funktionierendes Backup wird empfohlen. !!
Bei Fragen oder Problemen meldet euch im IRC oder Forum. Für diejenigen, die die IRC-Resourcen nicht kennen, hier nochmal in aller Kürze:
IRC-Netzwerk: irc.oftc.net
Port: 6667
Folgende IRC-Kanäle stehen zur Verfügung:
- #siduction (englischsprachiger Supportkanal)
- #siduction-de (deutschsprachiger Supportkanal)
- #siduction-br (portugiesisch/brasilianischer Supportkanal)
- #siduction-core (Channel des Coreteams)
- #siduction-art (Channel rund ums Artwork)
- #siduction-dev (Channel rund um die Entwicklung)
- #siduction-doc (Channel rund um Dokumentation)
- #siduction-college (Channel für IRC-Lehrgänge zu diversen Themen)
Und wer darüber hinaus noch tiefergehendes Interesse hat, für den sind unsere Mailinglisten vielleicht auch interessant (aus der Mailinglisten-Listinfo übernommen):
- siduction-artwork (siduction Artwork related discussions)
- siduction-core (siduction Core-Team related discussions)
- siduction-dev (siduction developer stuff)
- siduction-repo (Mails from the siduction repository, read-only)
Auf gutes Gelingen ...
Erste Stimmen und Berichte zum siduction 2011.1-Preview
Seit einigen Stunden ist siduction 2011.1 - One Step Beyond - als Preview (Release Candidate) verfügbar. An allen Ecken gibt es hierzu Meinungen und Berichte.
Hier sind einige davon:
Hier sind einige davon:
- Newsbeitrag auf distrowatch.com
- pro-linux.de - Veröffentlichungskandidat von siduction 2011.1 vorgestellt
- BITblokes - aptosid-Fork: Erster Release-Kandidat von siduction 2011.1 “One Step Beyond”
- linux community - Siduction 2011.1-rc erschienen
- Koroshiya Itchy - Semplice 2.0-rc vs Siduction LXDE 11.1-rc
- sunfizz - [REVIEW] Siduction RC 2011 (LXDE version)
- to be continued ...
siduction 2011.1 - One Step Beyond - Preview
Seit rund sechs Monaten ist die neue auf Debian unstable (sid) basierende Linuxdistribution siduction nun in der Vorbereitung. In dieser Zeit wurden viele Probleme gewälzt, Entscheidungen getroffen und Lösungen gefunden. Viele hilfreiche Kräfte standen uns zur Seite und nun steht endlich der langersehnte erste öffentliche Test mit siduction 2011.1 - One Step Beyond - Preview bereit. Die Anzahl der Download-Mirror hält sich derzeit noch in Grenzen, deckt aber bereits Europa und Nord Amerika ab. Weitere Mirror werden in Kürze folgen.
siduction gibt es derzeit als KDE-, Xfce und Lxde-Variante, ausführliche Tests sind hier erwünscht. Bugs und Featurewünsche können im Bugtracker oder hilfsweise im Forum plaziert werden.
Auch auf distrowatch.com ist siduction bereits gelistet und das Google+ Profil erfreut sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit.
Bei Interesse schließt euch auch gerne der last.fm-Gruppe siduction an.
Bleibt mir nur zu sagen ... viel Spass mit siduction
siduction gibt es derzeit als KDE-, Xfce und Lxde-Variante, ausführliche Tests sind hier erwünscht. Bugs und Featurewünsche können im Bugtracker oder hilfsweise im Forum plaziert werden.
Auch auf distrowatch.com ist siduction bereits gelistet und das Google+ Profil erfreut sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit.
Bei Interesse schließt euch auch gerne der last.fm-Gruppe siduction an.
Bleibt mir nur zu sagen ... viel Spass mit siduction
now playing Skript für pragha
Wie bereits im vorherigen Artikel angekündigt, hier noch eine erste Version des now_playing-Skripts für den Audioplayer pragha ([Download]).
#!/bin/sh
#
# Autor: Stefan 'Steve' Tell
# URL: http://blog.crashmail.de
# Datum: 10.12.2011
# Lizenz: GNU General Public License v2
# Lizenztext: http://www.gnu.org/licenses
#
PRAGHA="/usr/bin/pragha"
STATE=`$PRAGHA -c | grep "state:" | awk {'print $2'}`
if [ "$STATE" == "Playing" ] ; then
ALBUM=`$PRAGHA -c | grep "album:" | sed 's/album: //g'`
ARTIST=`$PRAGHA -c | grep "artist:" | sed 's/artist: //g'`
TITLE=`$PRAGHA -c | grep "title:" | sed 's/title: //g'`
BITRATE=`$PRAGHA -c | grep "bitrate:" | sed 's/bitrate: //g'`
YEAR=`$PRAGHA -c | grep "year:" | sed 's/year: //g'`
if [ -n "$ALBUM" ] ; then
ALBUMSTRING="on $ALBUM "
else
ALBUMSTRING=""
fi
if [ "$YEAR" != "0" ] ; then
YEARSTRING=", $YEAR)"
else
YEARSTRING=")"
fi
echo "/me is playing $ARTIST with $TITLE $ALBUMSTRING(${BITRATE}kbps$YEARSTRING [pragha]"
exit 0
else
echo "/me is playing nothing at the moment ..."
exit 1
fi
Pragha - ultimatives Audioplayer-Leichtgewicht für xfce4
Derzeit teste ich gerade xfce4. Wie so oft bei versuchten Umstiegen weg von KDE4 mangelte es an einer vernünftigen Audioplayer-Alternative. Da ich ziemlich viel Musik höre, sind einige Eigenschaften unbedingt erforderlich.
Unter xfce4 reiht sich jetzt ein weiterer überaus tauglicher Player ein. Dabei ist pragha noch im Betastadium (aktuell: 1.0rc2). Und schon jetzt erfüllt er fast alle wichtigen Voraussetzungen. Er hat last.fm-Unterstützung, lässt sich ins Systray minimieren, hört out of the box auf die Multimediakeys meines Notebooks und ist in meinen Tests bisher kein einziges mal ins Stocken gekommen oder gar abgestürzt.

Ruft man pragha auf der Konsole mit dem Parameter »-c« auf, so bekommt man den current-state, also aktuelle Statusinformationen zum Player.
Das lässt sich natürlich wunderbar zu einem pragha_now_playing-Skript verbasteln. Ich werde das in naher Zukunft angehen und das Ergebnis dann hier ggf. noch nachreichen.
Und für diejenigen, die keine Multimediakeys haben und/oder keine anderen Tasten zur Steuerung definieren möchten, gibt es noch ein schickes xfce4-soundmenu-plugin. Damit lassen sich die Tracks gut steuern und das Plugin bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Tracks auf last.fm zu lieben bzw. zu entlieben. Informationen über den Künstler lassen sich genauso abrufen wie Liedertexte. Beides hat hier im Test gut funktioniert - wenn Künstler oder Lyrics nicht bekannt sind, schweigt sich pragha allerdings aus, anstatt mit einem Hinweis zu überraschen.
Update:
Während es mit pragha unter Gentoo Linux absolut keine Probleme gibt, gestaltet sich die Verwendung unter Debian unstable, bzw. siduction schwieriger, weil glibc >= 2.14 eine Voraussetzung für glyr ist. glibc-2.14 ist in Debian unstable allerdings noch nicht angekommen, weshalb hier auf Albumart, Artist Info und Lyrics verzichtet werden muss.
Unter siduction ist pragha aktuell im Repository zu finden.
- Datenbank-Unterstützung, um Tracks schnell finden zu können
- Minimieren in die Systray
- last.fm-Unterstützung
Unter xfce4 reiht sich jetzt ein weiterer überaus tauglicher Player ein. Dabei ist pragha noch im Betastadium (aktuell: 1.0rc2). Und schon jetzt erfüllt er fast alle wichtigen Voraussetzungen. Er hat last.fm-Unterstützung, lässt sich ins Systray minimieren, hört out of the box auf die Multimediakeys meines Notebooks und ist in meinen Tests bisher kein einziges mal ins Stocken gekommen oder gar abgestürzt.

Ruft man pragha auf der Konsole mit dem Parameter »-c« auf, so bekommt man den current-state, also aktuelle Statusinformationen zum Player.
[stell @ shangrila:~]% pragha -c
state: Playing
file: /home/stell/Musik/Alben/Korsakoff/Pink Noise/14 - Korsakoff - Voices.mp3
title: Voices
artist: Korsakoff
album: Pink Noise
genre: Hardcore
year: 2010
track_no: 14
comment:
length: 286
bitrate: 320
channels: 2
samplerate: 44100
Das lässt sich natürlich wunderbar zu einem pragha_now_playing-Skript verbasteln. Ich werde das in naher Zukunft angehen und das Ergebnis dann hier ggf. noch nachreichen.
Und für diejenigen, die keine Multimediakeys haben und/oder keine anderen Tasten zur Steuerung definieren möchten, gibt es noch ein schickes xfce4-soundmenu-plugin. Damit lassen sich die Tracks gut steuern und das Plugin bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Tracks auf last.fm zu lieben bzw. zu entlieben. Informationen über den Künstler lassen sich genauso abrufen wie Liedertexte. Beides hat hier im Test gut funktioniert - wenn Künstler oder Lyrics nicht bekannt sind, schweigt sich pragha allerdings aus, anstatt mit einem Hinweis zu überraschen.
Update:
Während es mit pragha unter Gentoo Linux absolut keine Probleme gibt, gestaltet sich die Verwendung unter Debian unstable, bzw. siduction schwieriger, weil glibc >= 2.14 eine Voraussetzung für glyr ist. glibc-2.14 ist in Debian unstable allerdings noch nicht angekommen, weshalb hier auf Albumart, Artist Info und Lyrics verzichtet werden muss.
Unter siduction ist pragha aktuell im Repository zu finden.
pragha:
Installiert: (keine)
Kandidat: 1.0~rc2-1.siduction.2
Versionstabelle:
1.0~rc2-1.siduction.2 0
500 http://packages.siduction.org/siduction/ unstable/main amd64 Packages
siduction Linux nimmt Formen an
siduction Linux, eine Distribution in Gründung, nimmt langsam aber sicher Formen an. Nachdem bereits der Name, die Ausrichtung und die zukünftig verwendeten Infrastruktur festgelegt wurde, haben wir uns heute auf ein Grunddesign geeinigt. Es gab reichlich Auswahl in Form von Drafts, von denen viele überaus ansehnlich waren. Dementsprechend schwierig war es, sich mit mehreren Leuten auf ein Design zu einigen. Schlussendlich konnten wir uns aber auf den coruja.web.header genannten Designvorschlag festlegen, der sich knapp gegen light-and-bright2 durchsetzte. Die gesamten aussortieren Vorschläge sind in den Website-Drafts Outtakes zu sehen.
Auch das git-Repo nimmt zusehens an Fahrt auf, sodass hier bereits sichtbare Ergebnisse vorliegen. Ferdinand Thommes hat dazu heute bereits eine Mail zum Stand der Dinge über die core-Mailingliste geschickt.
Auch das git-Repo nimmt zusehens an Fahrt auf, sodass hier bereits sichtbare Ergebnisse vorliegen. Ferdinand Thommes hat dazu heute bereits eine Mail zum Stand der Dinge über die core-Mailingliste geschickt.
Kurztip: Amarok zeigt in Radiostreams keine Titel an
Eine Sache, die mich seit einigen Wochen nervt ist, dass Amarok keine Interpreten und Titel beim Abspielen von Radiostreams (Webradio) anzeigt. Stattdessen steht in allen Feldern nur »streaming data«.
Das Problem liegt offenbar im gstreamer-Backend, ein Wechsel via
Systemeinstellungen → Multimedia → Backend auf »Xine«
schafft hier Abhilfe. Für Details vgl. Amarok Bug. Nr. #272243.
Das Problem liegt offenbar im gstreamer-Backend, ein Wechsel via
schafft hier Abhilfe. Für Details vgl. Amarok Bug. Nr. #272243.