AVM FRITZBox 7270 und der Oha-Effekt
Seit einiger Zeit habe ich hier eine FRITZ!Box Fon WLAN 7270 im Einsatz. Mittlerweile - nach einigen Firmware-Updates - handelt es sich dabei um eine grundsolide Heimlösung, die hier gleich mehrere Felder abdeckt ... Internet-Zugang, WLAN-Verwaltung, Telefonie über analoge Telefon, Telefonie über per DECT angeschlossene Telefone, Rufnummernsperre (ein- und ausgehend) und vieles mehr. Ein echter Allrounder für die kleine Familie eben ...
Da sie soviel kann, hätte ich als Geek natürlich gerne, dass sie noch mehr kann. Also habe ich versucht, dem integrierten dyndns-Updater die Updates für OpenDNS-dynip beizupuhlen. Das hat früher schonmal funktioniert, daher habe ich da nicht allzu viel Sorgfalt walten lassen. Wozu auch, ich habe mich da auch früher schon ab und an mal verhackt und für einen echten UNIX-/Linuxgeek sind die dort detailliert aufgeführten Befehle natürlich 'täglich Brot'. Nachdem ich mich im ersten Anlauf verhauen habe, habe ich eine zweite Änderung in der Boxkonfiguration via nvi getätigt. Eine zweite unvollständige Änderung, wie ich kurz darauf erleben musste ...
Die Box startete neu, aber die vier LAN-Ports wurden nicht mehr aktiviert. Auf der Clientseite wird das mit cable unplugged quittiert.
Und nun? Eine Verbindung via telnet ist also nicht mehr möglich, zumindestens übers Netzwerkkabel nicht. Aber nicht verzagen, es ist ja eine »FRITZ!Box Fon WLAN 7270«, also WLAN angeschmissen ... ich kann die Gründe jetzt nicht genau nachvollziehen, auf jeden Fall weigerten sich alle Maschinen im Haushalt, sich via WLAN auf den Router zu verbinden.
Und nun? Kein LAN, kein WLAN, kein serieller Port, kein kleiner Pinöpel zum Reindrücken (=Rücksetzen) ... heute ist es ja mit 34°C ohnehin schon mächtig heiss gewesen .. hinzu gesellt sich jetzt auch noch Angstschweiss.
AVM wäre nun nicht AVM gewesen, wenn es nicht auch dafür noch eine Lösung gäbe. So kann man sich auf deren Webseite ein aktuelles Recoverytool herunterladen. Das gibt es zwar nur für Windows, aber der Einsatz ist recht einfach. FRITZ!Box 7270 stromlos machen, alle Kabel abziehen bis auf die PC<->BOX-Verbindung an LAN1, Tool starten (benötigt einen weiteren Windowsreboot), und nach Programmaufforderung die Box wieder mit Strom versorgen. Dann hat es elendig lange gedauert, bis das Tool die Box erkannt hat, insgesamt hat er vier Zeilen auf den Bildschirm gepinselt ala Suche FRITZ!Box an 192.168.178.1 ... . Irgendwann hat er dann angefangen, eine jungfräuliche Firmware auf das Gerät zu flashen.
Ich hatte mich dann geistig schon darauf eingestellt, die ganzen Grunddaten der Box wieder einzutippern, was gefühlte 48 Stunden gedauert hätte, alleine aufgrund des umfangreichen Telefonsetups, das ich hier im Einsatz habe. Aber auch hier wäre AVM nicht AVM gewesen, wenn das nicht auch anders ginge. Seit einigen Firmware-Versionen besteht nämlich die Möglichkeit, die Einstellungen (Settings & Telefonbuch) zu Exportieren und - z.b. im Fehlerfall - wieder zu importieren. Glücklicherweise hatte ich einigermaßen aktuelle Einstellungen gesichert, sodass mit kurzen Wiederherstellungsaktionen der vollständige Zustand wiederhergestellt war.
Mein Tip an Euch: Macht doch einfach JETZT(!) mal ein Export Eurer FRITZ!Box-Settings und ggf. nochmal extra des Telefonbuchs. Man weiss nie, ob man das nicht morgen schon gebrauchen kann.
Da sie soviel kann, hätte ich als Geek natürlich gerne, dass sie noch mehr kann. Also habe ich versucht, dem integrierten dyndns-Updater die Updates für OpenDNS-dynip beizupuhlen. Das hat früher schonmal funktioniert, daher habe ich da nicht allzu viel Sorgfalt walten lassen. Wozu auch, ich habe mich da auch früher schon ab und an mal verhackt und für einen echten UNIX-/Linuxgeek sind die dort detailliert aufgeführten Befehle natürlich 'täglich Brot'. Nachdem ich mich im ersten Anlauf verhauen habe, habe ich eine zweite Änderung in der Boxkonfiguration via nvi getätigt. Eine zweite unvollständige Änderung, wie ich kurz darauf erleben musste ...
Die Box startete neu, aber die vier LAN-Ports wurden nicht mehr aktiviert. Auf der Clientseite wird das mit cable unplugged quittiert.
O H A !!
Und nun? Eine Verbindung via telnet ist also nicht mehr möglich, zumindestens übers Netzwerkkabel nicht. Aber nicht verzagen, es ist ja eine »FRITZ!Box Fon WLAN 7270«, also WLAN angeschmissen ... ich kann die Gründe jetzt nicht genau nachvollziehen, auf jeden Fall weigerten sich alle Maschinen im Haushalt, sich via WLAN auf den Router zu verbinden.
O H A, O H A !!
Und nun? Kein LAN, kein WLAN, kein serieller Port, kein kleiner Pinöpel zum Reindrücken (=Rücksetzen) ... heute ist es ja mit 34°C ohnehin schon mächtig heiss gewesen .. hinzu gesellt sich jetzt auch noch Angstschweiss.
AVM wäre nun nicht AVM gewesen, wenn es nicht auch dafür noch eine Lösung gäbe. So kann man sich auf deren Webseite ein aktuelles Recoverytool herunterladen. Das gibt es zwar nur für Windows, aber der Einsatz ist recht einfach. FRITZ!Box 7270 stromlos machen, alle Kabel abziehen bis auf die PC<->BOX-Verbindung an LAN1, Tool starten (benötigt einen weiteren Windowsreboot), und nach Programmaufforderung die Box wieder mit Strom versorgen. Dann hat es elendig lange gedauert, bis das Tool die Box erkannt hat, insgesamt hat er vier Zeilen auf den Bildschirm gepinselt ala Suche FRITZ!Box an 192.168.178.1 ... . Irgendwann hat er dann angefangen, eine jungfräuliche Firmware auf das Gerät zu flashen.
O H A, Glück gehabt!
Ich hatte mich dann geistig schon darauf eingestellt, die ganzen Grunddaten der Box wieder einzutippern, was gefühlte 48 Stunden gedauert hätte, alleine aufgrund des umfangreichen Telefonsetups, das ich hier im Einsatz habe. Aber auch hier wäre AVM nicht AVM gewesen, wenn das nicht auch anders ginge. Seit einigen Firmware-Versionen besteht nämlich die Möglichkeit, die Einstellungen (Settings & Telefonbuch) zu Exportieren und - z.b. im Fehlerfall - wieder zu importieren. Glücklicherweise hatte ich einigermaßen aktuelle Einstellungen gesichert, sodass mit kurzen Wiederherstellungsaktionen der vollständige Zustand wiederhergestellt war.
Mein Tip an Euch: Macht doch einfach JETZT(!) mal ein Export Eurer FRITZ!Box-Settings und ggf. nochmal extra des Telefonbuchs. Man weiss nie, ob man das nicht morgen schon gebrauchen kann.
Vegetarismus und peta
In letzter Zeit drängt sich das Thema Vegetarismus zunehmend ins Medieninteresse. Die Zeiten, an denen Vegetarier in Restaurants massgeblich fehl am Platze sind, ist ja schon länger vorbei.
Das Leben als Vegetarier ist heute mittlerweile recht problemlos umsetzbar; ganz anders als ein Leben mit dem Veganismus. Die Auswahl an Produkten ist hier nochmals deutlich eingeschränkt, und das öffentliche Leben hat sich an die Bedürfnisse von Veganern bislang nur bedingt angepasst. Speziell fallen beim Veganismus alle Produkte weg, die auf Milch und Eiern basieren. Kann man auf Fleisch, Fisch und Gelantine noch recht leicht verzichten, fällt für den Neueinsteiger der Verzicht auf Milchprodukte und ei-basierten Lebensmittel schon extrem schwer.
Speziell zum Thema Milch gibt es diverse Meinungen; diese reichen von Milch macht müde Männer munter bishin zu Kuhmilch macht Menschen krank. Sucht man bei google nach "milch", finden sich recht weit oben in den Treffern diverse Kritikseiten. Auch der Name peta taucht immer wieder auf. Bei peta (engl. People for the Ethical Treatment of Animals (PETA): The animal rights organization) handelt es sich um eine Tierrechtsorganisation, die sich als weltweit grösste ihrer Art für die Rechte der Tiere einsetzt. Hierzulande erreichte die peta vor allem Bekanntheit durch ihre außergewöhnlichen Aktionen (die kann man gut finden, muss man aber nicht), sowie durch ihre ausdrucks- und eindrucksvollen Fotoaktionen. Ob Milch nun tatsächlich gesund ist oder nicht, ist für den Endverbraucher meines Erachtens kaum noch einschätzbar. Das muss vielleicht wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ich mag sie übrigens ganz gerne.
Wer sich nicht sicher ist, ob und wenn ja, in welchem Mass, vielen Tieren Leid angetan wird, sollte sich unbedingt den Film Earthlings anschauen. Aber Vorsicht, dafür braucht es wirklich(!!) starke Nerven. Vorzeitig ausmachen ist erlaubt. Und wer es auch trotz dieses Films nicht zum Vegetarier (oder gar Veganer) schafft, der sollte wenigstens überlegen, ob er nicht auf Produkte mit dem BIO-Siegel umsteigt. Hier kann man sich zwar nicht zwangsläufig immer sicher sein, ob man selbst dadurch nun wirklich gesünder lebt, den Tieren wird dabei aber eine artgerechte Haltung durch die ökologische Viehzucht gewährleistet.
Wie ich drauf komme? Vorhin sah ich die Werbung eines Süßwarenherstellers, der sein Produkt frei von tierischer Gelantine bewarb, mit dem Hinweis auf go veggie!. Als die "fettarm ist in"-Welle durch die Werbung rollte, wurde das gleiche Produkt übrigens mit "ohne Fett" beworben - stimmt ja auch.
Das Leben als Vegetarier ist heute mittlerweile recht problemlos umsetzbar; ganz anders als ein Leben mit dem Veganismus. Die Auswahl an Produkten ist hier nochmals deutlich eingeschränkt, und das öffentliche Leben hat sich an die Bedürfnisse von Veganern bislang nur bedingt angepasst. Speziell fallen beim Veganismus alle Produkte weg, die auf Milch und Eiern basieren. Kann man auf Fleisch, Fisch und Gelantine noch recht leicht verzichten, fällt für den Neueinsteiger der Verzicht auf Milchprodukte und ei-basierten Lebensmittel schon extrem schwer.
Speziell zum Thema Milch gibt es diverse Meinungen; diese reichen von Milch macht müde Männer munter bishin zu Kuhmilch macht Menschen krank. Sucht man bei google nach "milch", finden sich recht weit oben in den Treffern diverse Kritikseiten. Auch der Name peta taucht immer wieder auf. Bei peta (engl. People for the Ethical Treatment of Animals (PETA): The animal rights organization) handelt es sich um eine Tierrechtsorganisation, die sich als weltweit grösste ihrer Art für die Rechte der Tiere einsetzt. Hierzulande erreichte die peta vor allem Bekanntheit durch ihre außergewöhnlichen Aktionen (die kann man gut finden, muss man aber nicht), sowie durch ihre ausdrucks- und eindrucksvollen Fotoaktionen. Ob Milch nun tatsächlich gesund ist oder nicht, ist für den Endverbraucher meines Erachtens kaum noch einschätzbar. Das muss vielleicht wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ich mag sie übrigens ganz gerne.
Wer sich nicht sicher ist, ob und wenn ja, in welchem Mass, vielen Tieren Leid angetan wird, sollte sich unbedingt den Film Earthlings anschauen. Aber Vorsicht, dafür braucht es wirklich(!!) starke Nerven. Vorzeitig ausmachen ist erlaubt. Und wer es auch trotz dieses Films nicht zum Vegetarier (oder gar Veganer) schafft, der sollte wenigstens überlegen, ob er nicht auf Produkte mit dem BIO-Siegel umsteigt. Hier kann man sich zwar nicht zwangsläufig immer sicher sein, ob man selbst dadurch nun wirklich gesünder lebt, den Tieren wird dabei aber eine artgerechte Haltung durch die ökologische Viehzucht gewährleistet.
Wie ich drauf komme? Vorhin sah ich die Werbung eines Süßwarenherstellers, der sein Produkt frei von tierischer Gelantine bewarb, mit dem Hinweis auf go veggie!. Als die "fettarm ist in"-Welle durch die Werbung rollte, wurde das gleiche Produkt übrigens mit "ohne Fett" beworben - stimmt ja auch.
Wandtattoos in Übergröße
Wer Wandtattoos in Übergröße haben möchte, hat es oft schwer, was passendes zu finden. Vermeintlich große Wandtattoos haben dann Maße wie z.B. 470mm/470mm. Auf eine Wand gesehen ist das nahezu verschwindend gering.
Abhilfe kann hier der Schauwerbegestalter (oft auch Schilder- und Lichtreklamefirmen) des Vertrauens schaffen. So konnten wir beispielsweise einen Fussballer in 1400mm/1000mm, sowie einen entsprechend großen Schriftzug »Nur der HSV« erstellen lassen. Vermutlich wäre auch 14m/10m möglich gewesen, aber das sprengt unseren verfügbaren Wandplatz.

Über die Motive läßt sich natürlich vortrefflich streiten.
Das gleiche geht natürlich auch mit anderen Motiven in beliebiger Größe, für ein Mädchenkinderzimmer vielleicht lieber als Schmetterling?

Abhilfe kann hier der Schauwerbegestalter (oft auch Schilder- und Lichtreklamefirmen) des Vertrauens schaffen. So konnten wir beispielsweise einen Fussballer in 1400mm/1000mm, sowie einen entsprechend großen Schriftzug »Nur der HSV« erstellen lassen. Vermutlich wäre auch 14m/10m möglich gewesen, aber das sprengt unseren verfügbaren Wandplatz.

Über die Motive läßt sich natürlich vortrefflich streiten.
Das gleiche geht natürlich auch mit anderen Motiven in beliebiger Größe, für ein Mädchenkinderzimmer vielleicht lieber als Schmetterling?

Manni Breuckmann schweigt
Am Samstag hat Manfred "Manni" Breuckmann mir der Kommentierung des Bundesliga-Spiels VfL Bochum 1848 gegen 1. FC Köln seinen letzten Einsatz in der Bundesligakonferenz gehabt. Kurz darauf, am 15. Dezember 2008, folgte der vorerst letzte Moderatoreneinsatz beim WDR. Damit verabschiedet sich Manni Breuckmann in die wohlverdiente Altersteilzeit, die er hoffentlich lange genießen kann.
Der Rundfunk verliert damit einen der ganz Großen. Möge er sich an seinem Lebensabend noch lange erfreuen...
Die Band Supernichts hat ihm zum Gedenken Ihren Welthit Manni Breuckmann und Kollegen zum kostenlosen Download freigegeben. Hörbefehl!
Der Rundfunk verliert damit einen der ganz Großen. Möge er sich an seinem Lebensabend noch lange erfreuen...
Die Band Supernichts hat ihm zum Gedenken Ihren Welthit Manni Breuckmann und Kollegen zum kostenlosen Download freigegeben. Hörbefehl!
Bilderhosting leicht gemacht
Private und kommerzielle Bilderhostingdienste haben oft vielfältige Nachteile, wie z.B.
Aus diesem Grund hatte ich meinen langjährigen Kumpel Helmuth Gronewold (aka cisa) schon vor Jahren auf die Umsetzung einer solchen Idee gedrängt. Wie bereits im Vorgängerartikel Skript für p2NoPaste dargestellt, bin ich selbst im Umgang mit solchen Skriptsprachen eher mäßig bewandert.
Nachdem er heute meine Versuche, das p2NoPaste-Skript zu vollenden mitbekommen hat, hat er die Weiterentwicklung seines Bilderhosting-Skripts wieder aufgenommen. Ich hatte noch diverse Verbesserungsvorschläge beigebracht, die die Konformität deutlich erhöht haben und auch fürs Adminpanel hatte ich noch diverse Vorschläge.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mit Freude und großem Dank darf ich die erstmalige Veröffentlichung seines Bilderhosting-Skripts in Version 0.5 verkünden. Das Skript hostet Bilder auf dem eigenen Server, erstellt ein Thumbnail und liefert sowohl einen direkten Link, als auch passenden BB-Code zum Posten in Foren, etc. zur Verfügung. Die Abhängigkeiten sind minimal, das Skript kommt ohne SQL-Datenbank. Über das Adminpanel behält man die Übersicht über die abgelegten Bilder und hat die Möglichkeit, nachträglich Bilder wieder zu löschen. Neuere Versionen dieses Skript werden ebenfalls an dieser Stelle angekündigt.
Achja, es handelt sich dabei übrigens um Beerware.
- kein Einfluss auf die Speicherdauer der Bilder
- keine oder nur schlechte Möglichkeiten, Bilder nachträglich wieder zu löschen, und wenn ja, dann nur nach vorheriger Anmeldung beim Dienst
- kein Einfluss auf die eingeblendete Werbung. Wo gestern noch ein Neuwagen blitze, kann morgen schon Porn beworben werden - je nachdem, wo man seinen Thumbnail gepostet hat, kann das durchaus zu teils heftigen Verwirrungen führen
- totaler Bilderverlust, wenn der Dienst eingestellt wird
Aus diesem Grund hatte ich meinen langjährigen Kumpel Helmuth Gronewold (aka cisa) schon vor Jahren auf die Umsetzung einer solchen Idee gedrängt. Wie bereits im Vorgängerartikel Skript für p2NoPaste dargestellt, bin ich selbst im Umgang mit solchen Skriptsprachen eher mäßig bewandert.
Nachdem er heute meine Versuche, das p2NoPaste-Skript zu vollenden mitbekommen hat, hat er die Weiterentwicklung seines Bilderhosting-Skripts wieder aufgenommen. Ich hatte noch diverse Verbesserungsvorschläge beigebracht, die die Konformität deutlich erhöht haben und auch fürs Adminpanel hatte ich noch diverse Vorschläge.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mit Freude und großem Dank darf ich die erstmalige Veröffentlichung seines Bilderhosting-Skripts in Version 0.5 verkünden. Das Skript hostet Bilder auf dem eigenen Server, erstellt ein Thumbnail und liefert sowohl einen direkten Link, als auch passenden BB-Code zum Posten in Foren, etc. zur Verfügung. Die Abhängigkeiten sind minimal, das Skript kommt ohne SQL-Datenbank. Über das Adminpanel behält man die Übersicht über die abgelegten Bilder und hat die Möglichkeit, nachträglich Bilder wieder zu löschen. Neuere Versionen dieses Skript werden ebenfalls an dieser Stelle angekündigt.
Achja, es handelt sich dabei übrigens um Beerware.
nopaste-Skript für p2NoPaste
Schon seit einigen Jahren betreibe ich meinen eigenen kleinen NoPaste-Dienst. Leider stand für das verwendete p2NoPaste von p-two kein Skript zur Verfügung, mit dem man den NoPaste-Dienst auch von stdin befüttern konnte. Der Content mußte grundsätzlich über den Browser reinkopiert werden. Das nervt, vor allem dann, wenn man gerade keine grafische Oberfläche zur Verfügung hat.
Was also tun? Bei den Suchmaschinen bin ich nicht fündig geworden und mir als Nicht-Programmierer bleibt sonst keine andere Wahl, als jemanden zu fragen, der sich mit sowas auskennt. Also habe ich mich an meinen alten Kumpel Jan-Ole Ostermann (aka deepblack) gewandt und ihn gefragt, ob er sowas für mich umsetzen kann. Gesagt, getan, nur wenige Tage später hielt sich ein fertiges p2NoPaste-Skript in Händen. Momentan müssen Name und Beschreibung noch fest im Skript verankert werden, genauso wie die URL zum zu verwendenden p2NoPaste-Dienst. Der Content selbst kann via stdin ans Skript gepiped werden, oder via Parameter -f $dateiname übergeben werden.
Ob deepblack dazu künftig noch weitere Versionen veröffentlichen wird, weiß ich nicht, für meine Zwecke ist mir jedenfalls schonmal sehr gut gedient. An dieser Stelle nochmal meinen ausdrücklichen Dank.
Was also tun? Bei den Suchmaschinen bin ich nicht fündig geworden und mir als Nicht-Programmierer bleibt sonst keine andere Wahl, als jemanden zu fragen, der sich mit sowas auskennt. Also habe ich mich an meinen alten Kumpel Jan-Ole Ostermann (aka deepblack) gewandt und ihn gefragt, ob er sowas für mich umsetzen kann. Gesagt, getan, nur wenige Tage später hielt sich ein fertiges p2NoPaste-Skript in Händen. Momentan müssen Name und Beschreibung noch fest im Skript verankert werden, genauso wie die URL zum zu verwendenden p2NoPaste-Dienst. Der Content selbst kann via stdin ans Skript gepiped werden, oder via Parameter -f $dateiname übergeben werden.
Ob deepblack dazu künftig noch weitere Versionen veröffentlichen wird, weiß ich nicht, für meine Zwecke ist mir jedenfalls schonmal sehr gut gedient. An dieser Stelle nochmal meinen ausdrücklichen Dank.
Postsendungen betriebssystemunabhängig frankieren
Über ein Pingback aus dem Blog von Timo Holle (danke dafür) bin ich heute auf den Dienst »Internetmarke« aufmerksam geworden. Damit scheint es nun endgültig möglich zu sein, Postsendungen (Briefe, Postkarten, Infobpost, sowie Waren- und Büchersendungen) betriebssystemunabhängig zu frankieren. Zwar werden WindowsXP/WindowsVista und MacOS als empfohlene Betriebssysteme in den Systemvoraussetzungen genannt, aber auch Linux mit Firefox und Opera wird in der Reihe der unterstützenden Systeme genannt. Bereits in meinem früheren Bericht zu StampIt Web habe ich dargestellt, dass die von der Deutschen Post genannten Systemvoraussetzungen nicht zwingend binden sind, sodass ich mir vorstellen könnte, dass der Dienst »Internetmarke« hier auch problemlos mit Solaris, Free-/Open-/NetBSD und all den anderen funktioniert. Und auch Konqueror bleiben die Türen vermutlich nicht verschlossen.
Insgesamt offenbar eine gute Sache und endlich die Möglichkeit, a) auch aus alternativen und freien System heraus Porto zu erstellen und b) endlich ohne Angabe von Absender- und Zieladresse Porto zu erstellen. Zudem besteht die Möglichkeit, zur Bezahlung eine bereits bestehende StampIt-Börse zu benutzen, sodass hier keine erneute Anmeldung erforderlich ist, sofern man für StampIt Web bereits angemeldet ist.
Insgesamt offenbar eine gute Sache und endlich die Möglichkeit, a) auch aus alternativen und freien System heraus Porto zu erstellen und b) endlich ohne Angabe von Absender- und Zieladresse Porto zu erstellen. Zudem besteht die Möglichkeit, zur Bezahlung eine bereits bestehende StampIt-Börse zu benutzen, sodass hier keine erneute Anmeldung erforderlich ist, sofern man für StampIt Web bereits angemeldet ist.
Alternativen zu Google
Es ist ungefähr ein halbes Jahr her, als ich mich kritisch über die Datenkrake Google. Kurz darauf machte ich mich auf, um vollwertige Alternativen für die Google-Dienste zu suchen.
Mein Fazit: Es gibt keine für mich vollwertigen Alternativen zu Google. Klingt schlimm, ist es auch.
Im Detail:
Suchmaschinen: Ich habe viele Suchmaschinen getestet. Darunter waren solche, die eigene Crawler losschicken und damit eine eigene Datenbank füttern, solche, die sich fremder Datenbanken bedienen und sogenannte Meta-Suchmaschinen, die ganze Datenbankgruppen fremder Suchmaschinen abrufen. Wirklich funktioniert hat keine so richtig gut. Zu den besseren Suchmaschinen gehören meines Erachtens Exalead und Ixquick - aber die Ergebnisqualität von Google ist und bleibt einfach unübertroffen. Darüber hinaus habe ich Scroogle langfristig getestet. Unter der Haube ist Scroogle nur ein Wrapper für Google mit erweiterten Datenschutzmechanismen. Die Darreichungsform der Ergebnisse kann mich aber nur bedingt überzeugen und auch einige der Google-typischen Features fehlen. So kann man über Scroogle z.B. nicht auf den Google-Cache zurückgreifen und auch ein Aufbohren der Ergebnisse mittels Filter des Firefox-Plugins CustomizeGoogle bleibt einem verwehrt. Unterm Strich bleibt nur eine Schlußfolgerung: Ich werde als Suchmaschine weiterhin Google benutzen und den Datenschutz mühsam selbst erhöhen. Ich bediene mich dazu der Firefox-Addons NoScript und Adblock Plus, sowie gut durchdachter Cookie-Settings (ohne weitere Verwaltungsplugins), um mich vor den Datenschnüffler-Dienten Google-Analytics und Google Syndication / Googe Adwords zu schützen. Darüber hinaus erlaube ich nahezu allen Google-Diensten nicht das Speichern von Cookies.
Google-Calendar: Der Google-Kalender zeichnet sich durch äußerst intiutive Bedienung aus. Das Eintragen von Terminen ist extrem einfach, auch das Kategorisieren und Verwalten von Terminen ist kinderleicht. Der Kalender ist in beeindruckendem Maße übersichtlich und durch die Webbasiertheit von jedem Internet-PC aus einsehbar. Termine/Kalender können an andere Anwender freigegeben werden, Kalender-Im- und -Export ist problemlos möglich. Insgesamt hat Google die Stange hier sehr hoch gehängt und ich habe auch nach langer Suche keine für mich gut lauffähige Alternative gefunden. Alle von mir getesteten Webkalender konnten entweder nichts (»featurearm und ressourcenstark«) oder überstiegen die Anforderungen deutlich (Groupware, statt nur Kalender). Erst vor kurzem bin ich hier fündig geworden und habe eine Variante gefunden, die dem Google-Dienst immerhin nahe kommt - k5n.us - Webcalender. Ich weiß nicht, warum mir der bislang beim Suchen immer durch die Lappen gegangen ist, zumal der Name eigentlich Programm bei der Eingabe in eine Suchmaschine ist. Möglicherweise hat er erst in 2008 einen Featuresprung hingelegt und beim letzten mal gab es noch einen Ausschlußgrund? Keine Ahnung, auf jeden Fall funktioniert er für mich. Ich kann Termine eintragen, auch tagesübergreifend, kann die Termine farblich nach Kategorien kennzeichnen, etc. Mehr brauche ich hier nicht. Und mir ist doch deutlich wohler dabei, die Termine auf meinem eigenen Server zu lagern, statt auf den Google-Maschinen.
GoogleEarth bzw. GoogleMaps: Tja, was soll ich sagen? Unerreicht. OpenStreetMap ist auf einem guten Weg, zumindestens was die reine Kartenfunktion betrifft. Den Rest wird man mit der Zeit sehen.
Webseiten-Analyse: Ich habe Google-Analytics nie selber getestet, aber die Funktionen und Ergebnisse müssen schon gut sein, wenn man den Testberichten glaubt. Für meine eigenen Zwecke nutze ich derzeit eine simple Logfile-Analyse mittels Webalizer oder Awstats. Falls jemand einen tauglichen und unbedenklichen externen Anbieter kennt ... her damit. Taugt eTracker was?
Tja, und die übrigen Google-Dienste? Picasa? Denkbar einfache Grafikbearbeitung, ideal für den kleinen PC-NoName, der seine Urlaubsfotos etwas nachhübschen möchte. Google-Groups? Wer sonst hat ein dermaßen vollständiges Archiv aus den Anfängen des öffentlichen Internets? Google-Groups ist zwar längst nicht mehr so übersichtlich und bedienbar, wie es früher[tm] mal war, aber noch oft eine großartigen Wissensdatenbank. Und dann sind da noch die kostenlosen Hostingdienste wie GoogleMail und Blogger.com. Ich mach das für mich lieber alles selbst mit eigener und vernünftiger Software, aber die Funktion kann man allen Komponenten nicht absprechen.
Mein Fazit: Es gibt keine für mich vollwertigen Alternativen zu Google. Klingt schlimm, ist es auch.
Im Detail:
Suchmaschinen: Ich habe viele Suchmaschinen getestet. Darunter waren solche, die eigene Crawler losschicken und damit eine eigene Datenbank füttern, solche, die sich fremder Datenbanken bedienen und sogenannte Meta-Suchmaschinen, die ganze Datenbankgruppen fremder Suchmaschinen abrufen. Wirklich funktioniert hat keine so richtig gut. Zu den besseren Suchmaschinen gehören meines Erachtens Exalead und Ixquick - aber die Ergebnisqualität von Google ist und bleibt einfach unübertroffen. Darüber hinaus habe ich Scroogle langfristig getestet. Unter der Haube ist Scroogle nur ein Wrapper für Google mit erweiterten Datenschutzmechanismen. Die Darreichungsform der Ergebnisse kann mich aber nur bedingt überzeugen und auch einige der Google-typischen Features fehlen. So kann man über Scroogle z.B. nicht auf den Google-Cache zurückgreifen und auch ein Aufbohren der Ergebnisse mittels Filter des Firefox-Plugins CustomizeGoogle bleibt einem verwehrt. Unterm Strich bleibt nur eine Schlußfolgerung: Ich werde als Suchmaschine weiterhin Google benutzen und den Datenschutz mühsam selbst erhöhen. Ich bediene mich dazu der Firefox-Addons NoScript und Adblock Plus, sowie gut durchdachter Cookie-Settings (ohne weitere Verwaltungsplugins), um mich vor den Datenschnüffler-Dienten Google-Analytics und Google Syndication / Googe Adwords zu schützen. Darüber hinaus erlaube ich nahezu allen Google-Diensten nicht das Speichern von Cookies.
Google-Calendar: Der Google-Kalender zeichnet sich durch äußerst intiutive Bedienung aus. Das Eintragen von Terminen ist extrem einfach, auch das Kategorisieren und Verwalten von Terminen ist kinderleicht. Der Kalender ist in beeindruckendem Maße übersichtlich und durch die Webbasiertheit von jedem Internet-PC aus einsehbar. Termine/Kalender können an andere Anwender freigegeben werden, Kalender-Im- und -Export ist problemlos möglich. Insgesamt hat Google die Stange hier sehr hoch gehängt und ich habe auch nach langer Suche keine für mich gut lauffähige Alternative gefunden. Alle von mir getesteten Webkalender konnten entweder nichts (»featurearm und ressourcenstark«) oder überstiegen die Anforderungen deutlich (Groupware, statt nur Kalender). Erst vor kurzem bin ich hier fündig geworden und habe eine Variante gefunden, die dem Google-Dienst immerhin nahe kommt - k5n.us - Webcalender. Ich weiß nicht, warum mir der bislang beim Suchen immer durch die Lappen gegangen ist, zumal der Name eigentlich Programm bei der Eingabe in eine Suchmaschine ist. Möglicherweise hat er erst in 2008 einen Featuresprung hingelegt und beim letzten mal gab es noch einen Ausschlußgrund? Keine Ahnung, auf jeden Fall funktioniert er für mich. Ich kann Termine eintragen, auch tagesübergreifend, kann die Termine farblich nach Kategorien kennzeichnen, etc. Mehr brauche ich hier nicht. Und mir ist doch deutlich wohler dabei, die Termine auf meinem eigenen Server zu lagern, statt auf den Google-Maschinen.
GoogleEarth bzw. GoogleMaps: Tja, was soll ich sagen? Unerreicht. OpenStreetMap ist auf einem guten Weg, zumindestens was die reine Kartenfunktion betrifft. Den Rest wird man mit der Zeit sehen.
Webseiten-Analyse: Ich habe Google-Analytics nie selber getestet, aber die Funktionen und Ergebnisse müssen schon gut sein, wenn man den Testberichten glaubt. Für meine eigenen Zwecke nutze ich derzeit eine simple Logfile-Analyse mittels Webalizer oder Awstats. Falls jemand einen tauglichen und unbedenklichen externen Anbieter kennt ... her damit. Taugt eTracker was?
Tja, und die übrigen Google-Dienste? Picasa? Denkbar einfache Grafikbearbeitung, ideal für den kleinen PC-NoName, der seine Urlaubsfotos etwas nachhübschen möchte. Google-Groups? Wer sonst hat ein dermaßen vollständiges Archiv aus den Anfängen des öffentlichen Internets? Google-Groups ist zwar längst nicht mehr so übersichtlich und bedienbar, wie es früher[tm] mal war, aber noch oft eine großartigen Wissensdatenbank. Und dann sind da noch die kostenlosen Hostingdienste wie GoogleMail und Blogger.com. Ich mach das für mich lieber alles selbst mit eigener und vernünftiger Software, aber die Funktion kann man allen Komponenten nicht absprechen.
Sendepause!
Tja, da hält man mal für ein paar Tage/Wochen die Klappe, und schon trudeln die ersten Mails von Lesern des Blogs ein, in denen ich gefragt werde, ob ich vielleicht verunfallt wäre oder sonst irgendwie gesundheitlich aus der Bahn geschossen wäre. Und nein, dem ist natürlich nicht so. Analog zur Parlamentatischen Pause fällt auch mir momentan nichts wirklich gescheites ein, worüber es zu berichten gilt. Und das Blog nur um des Füllens willen füllen möchte ich auch nicht.
Darüber hinaus habe ich vor einigen Wochen meine Workstation um weitere 2GB Hauptspeicher auf insgesamt 4GB aufgerüstet. Um diese 4GB noch vernünftig und schmerzfrei adressieren zu können, mußte ein 64bit-Linux her. Alle von mir bisher getesteten Varianten haben in der x86_64-Variante jedoch spätestens beim Flashplugin versagt. Einzig Gentoo GNU/Linux hat sich hier als recht stabil hervor getan. Woran das genau liegt, vermag ich nicht zu sagen ... aber da, wo Gentoo früher bleeding edge war, ist es heute eher rock stable. Der als getagte Portage-Tree kann schon fast als konservativ bezeichnet werden - vielleicht ist das der Grund, dass hier bestimmte Probleme nicht auftreten, die ich unter anderen Distributionen stets hatte. Die weiteren Gründe für Gentoo hatte ich bereits an anderer Stelle genannt.
Naja, und zuguter letzt habe ich mit Diablo II nach Jahren der Abstinenz mal wieder den Klassiker der Spiele rausgekramt. Dank Wine läuft das mittlerweile superflüssig unter Linux, sodass das lästige Umbooten auf Windows (und damit Windows) entfällt. Sich ohne Items wieder zu nennenswerter Größe heranzuspielen ist allerdings äußerst ätzend, zeitraubend und spaßarm. Ob ich dafür die notwendige Ausdauer habe, bezweifle ich derzeit noch. Meine Sorc ist zwar schon Level 83, aber wirklich ernstzunehmende Items sind noch unter ferne Liefen.
So, lange Rede, kurzer Sinn ... hier geht's natürlich nach der Sendepause weiter ... aber solange ich nichts zu sagen habe, halte ich die Schnauze!
Darüber hinaus habe ich vor einigen Wochen meine Workstation um weitere 2GB Hauptspeicher auf insgesamt 4GB aufgerüstet. Um diese 4GB noch vernünftig und schmerzfrei adressieren zu können, mußte ein 64bit-Linux her. Alle von mir bisher getesteten Varianten haben in der x86_64-Variante jedoch spätestens beim Flashplugin versagt. Einzig Gentoo GNU/Linux hat sich hier als recht stabil hervor getan. Woran das genau liegt, vermag ich nicht zu sagen ... aber da, wo Gentoo früher bleeding edge war, ist es heute eher rock stable. Der als
Naja, und zuguter letzt habe ich mit Diablo II nach Jahren der Abstinenz mal wieder den Klassiker der Spiele rausgekramt. Dank Wine läuft das mittlerweile superflüssig unter Linux, sodass das lästige Umbooten auf Windows (und damit Windows) entfällt. Sich ohne Items wieder zu nennenswerter Größe heranzuspielen ist allerdings äußerst ätzend, zeitraubend und spaßarm. Ob ich dafür die notwendige Ausdauer habe, bezweifle ich derzeit noch. Meine Sorc ist zwar schon Level 83, aber wirklich ernstzunehmende Items sind noch unter ferne Liefen.
So, lange Rede, kurzer Sinn ... hier geht's natürlich nach der Sendepause weiter ... aber solange ich nichts zu sagen habe, halte ich die Schnauze!
Mozilla patzt beim Download-Day
Schon im Vorfeld hatte Mozilla angekündigt, mit einem neuen Downloadrekord für Downloads des Firefox3 einen Weltrekord aufstellen zu wollen. Die Leitungen sollten glühen, stattdessen präsentiert sich der Server derzeit schlicht mit Http/1.1 Service Unavailable. Die von vielen Usern befürchtete Peinlichkeit ist also tatsächlich eingetrefen ... klasse gemacht, Mozilla-Jungs .. besser kann man sich nicht zum Affen machen.
Von der mutwilligen Bandbreitenverschwendung mal ganz abgesehen - einfach »shayze«, findet auch Oliver.
Von der mutwilligen Bandbreitenverschwendung mal ganz abgesehen - einfach »shayze«, findet auch Oliver.