HOME
Ich bin bei heise gerade auf den Dokumentarfilm HOME gestoßen. Der Film enthält phantastische Bilder über unseren Heimatplaneten, zeigt wie unglaublich schön, aber auch, wie unglaublich verletzlich unsere Natur ist.
GUCKBEFEHL - nehmt Euch die 1 1/2 Stunden Zeit.
Besser noch natürlich, man kauft sich das ganze - damit gibt es dann auch überragende Bildqualität (bishin zu BlueRay). Zu kaufen z.B. hier (Händler frei gewählt ohne politische und/oder finanzielle Motivation, gibt es sicher auch überall anders)
GUCKBEFEHL - nehmt Euch die 1 1/2 Stunden Zeit.
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Naturefund - der neue Werbespot
Zudem ist ab 2008 geplant, einen Landkauf-Fonds einzurichten, um Land für Natur genau dann kaufen zu können, wenn gute Angebote vorliegen und nicht erst dann, wenn die erforderlichen Mittel für ein bereits länger gültiges Angebot gesammelt wurden.
Stromsparender Computer
Kürzlich bekam ich meine diesjährige Abrechnung des örtlichen Stromversorgers zugesandt. Dabei handelte es sich gleichzeitig um meine Abschlussrechnung; ich bin seit November 2007 bei Lichtblick, ich berichtete an anderer Stelle in diesem Blog darüber.
Ich war hocherstaunt und tieferschrocken über die Änderung meines Stromverbrauchs. Nicht nur, dass ich selbst den Hoch-Verbrauch einer Vierkopffamilie (wir sind eine!) locker überschritten habe, nein, der Verbrauch lag auch schlappe 1200kWh höher als letztes Jahr. Ok, ich habe drei Aquarien dazubekommen (eines davon habe ich mittlerweile wieder abgebaut) und einen mäßig höheren Stromverbrauch habe ich mit den Aquarien einkalkuliert. Nichts desto trotz ist eine Erhöhung um 1.200kWh deutlich zu hoch. Konsequenzen mußten her, aber welche? Da kann man locker mal zwei, drei Radiowecker abbauen, die über die Wohnung verteilt rumstehen und bei Bedarf Radio spielen, aber das ist wohl eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der Fernseher und die Musikanlage sitzen schon längst hinter einer abschaltbaren Steckdosenleiste, auch da gibt es nichts zu holen. Den Computer hatte ich nicht hinter einer solchen Steckdose, weil mein Router in der Vergangenheit dazu neigte, bei Stromverlust seine Konfiguration zu verlieren. Außerdem empfängt das strombetriebene Fax ohne Strom nur ungerne Faxe. Naja, die bittere Pille musste ich wohl schlucken ... Stecker gezogen, alles abgebaut, die gesamte Anlage neu verkabelt und alles in Kombination hinter zwei abschaltbare Steckdosenleisten verbaut. Wenn ich resümiere, habe ich ohnehin noch nie ein wichtiges Fax bekommen. So trug es sich also zu, dass mein Router nach einer Uptime von mehr als 400 Tagen vom Netz ging und die Anlage jetzt über Nacht ohne Strom ist.
Blieb noch der Stromverbrauch meines alten Computers. Es handelte sich dabei um einen AMD Athlon64(tm) 3700+ (2GHz, San Diego Kern) mit 1GB RAM und GeForce 6600GT. Alleine der Prozessor hat eine TDP von 89 Watt. Dazu kommt die recht stromhungrige NVidia GeForce 6600GT, über die man mehrere unterschiedliche Messungen im Netz findet. Viele Messungen gehen dabei mitunter von einem recht immensen Stromverbrauch aus; ich wunderte mich ohnehin schon, dass eine Grafikkarte einen eigenen Stromanschluss hat. Sei's drum, das System mußte weg, ein anderes sollte her (auch aus anderen Gründen).
Wirklich erstaunt war ich, dass es nicht nur kaum Informationen im Netz zu stromsparenden bzw. stromarmen Computern gibt, man kann auch keine fertig gebaut kaufen. Dabei habe ich natürlich einige Anforderungen an einen stromsparenden Computer. Er soll keine Flasche sein, ich brauche schon etwas Leistung. Was ich nicht brauche ist Grafikleistung. Ich spiele kaum bis fast gar nicht, da muss keine HighEnd-Grafikkarte her. Aber ich habe Linux. Und möglicherweise mal BSD. Ein NVidia-Chipsatz sollte es also auf der Grafikkarte sein. Aus den spärlich verfügbaren Informationen haben ich mich also für folgendes System entschieden:
Soweit, sogut. Ich habe die Kiste also zusammengestrickt und angeschmissen. Der Vorteil .. der Stromverbrauch ist deutlich geringer als vorher. Das zeigt sich schon in der viel geringeren Abwärme, die das ganze System produziert. Der Nachteil: Das Apluscase Blockbuster-Gehäuse lärmt und klappt vor sich hin. Da es sich dabei um ein Barebone handelt und das Gehäuse auf dem Schreibtisch stehen soll ... undenkbar. Also alles wieder raus, meinen alten Rechner ausgeschaltet und die neuen Teile komplett ins SilentMaxx ST-11 Midi. Beim ST-11 handelt es sich um einen vollgedämmten Midi-Tower.
Fazit: Es flüsterleises und stromsparendes, aber leistungsstarkes System ist für relativ wenig Geld zu haben. Im Netz gibt es leider nur sehr wenig Angebote und Informationen für rechenleistungsstarke, aber grafikleistungsschwache Computer. Mein Board hat einen NVidia GeForce 7050-Chip onboard. Damit reichts hier noch für ein UnReal Tournament 2004 mit normalen Einstellungen oder Compiz Fusion. Mehr brauche ich auch nicht, meistens läuft die Kiste hier eh im 2D-Betrieb.
Für diese Kombination hätte ich inkl. ST-11 (dafür ohne Blockbuster) ungefähr 430,- Euro bezahlt.Der Prozessor ist mit 2x2300MHz recht flott getaktet und läuft trotzdem gerade mal lauwarm vor sich hin. Wer möchte, kann noch einen 120mm-Lüfter ins Gehäuse anbauen, dann kommt die Temperatur im Inneren kaum über 25°C im Idle-Betrieb hinaus. Auf Volllast lande ich bei 35°C, der Prozessorlüfter dreht sich demzufolge recht spärlich und laufruhig.
Ich war hocherstaunt und tieferschrocken über die Änderung meines Stromverbrauchs. Nicht nur, dass ich selbst den Hoch-Verbrauch einer Vierkopffamilie (wir sind eine!) locker überschritten habe, nein, der Verbrauch lag auch schlappe 1200kWh höher als letztes Jahr. Ok, ich habe drei Aquarien dazubekommen (eines davon habe ich mittlerweile wieder abgebaut) und einen mäßig höheren Stromverbrauch habe ich mit den Aquarien einkalkuliert. Nichts desto trotz ist eine Erhöhung um 1.200kWh deutlich zu hoch. Konsequenzen mußten her, aber welche? Da kann man locker mal zwei, drei Radiowecker abbauen, die über die Wohnung verteilt rumstehen und bei Bedarf Radio spielen, aber das ist wohl eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der Fernseher und die Musikanlage sitzen schon längst hinter einer abschaltbaren Steckdosenleiste, auch da gibt es nichts zu holen. Den Computer hatte ich nicht hinter einer solchen Steckdose, weil mein Router in der Vergangenheit dazu neigte, bei Stromverlust seine Konfiguration zu verlieren. Außerdem empfängt das strombetriebene Fax ohne Strom nur ungerne Faxe. Naja, die bittere Pille musste ich wohl schlucken ... Stecker gezogen, alles abgebaut, die gesamte Anlage neu verkabelt und alles in Kombination hinter zwei abschaltbare Steckdosenleisten verbaut. Wenn ich resümiere, habe ich ohnehin noch nie ein wichtiges Fax bekommen. So trug es sich also zu, dass mein Router nach einer Uptime von mehr als 400 Tagen vom Netz ging und die Anlage jetzt über Nacht ohne Strom ist.
Blieb noch der Stromverbrauch meines alten Computers. Es handelte sich dabei um einen AMD Athlon64(tm) 3700+ (2GHz, San Diego Kern) mit 1GB RAM und GeForce 6600GT. Alleine der Prozessor hat eine TDP von 89 Watt. Dazu kommt die recht stromhungrige NVidia GeForce 6600GT, über die man mehrere unterschiedliche Messungen im Netz findet. Viele Messungen gehen dabei mitunter von einem recht immensen Stromverbrauch aus; ich wunderte mich ohnehin schon, dass eine Grafikkarte einen eigenen Stromanschluss hat. Sei's drum, das System mußte weg, ein anderes sollte her (auch aus anderen Gründen).
Wirklich erstaunt war ich, dass es nicht nur kaum Informationen im Netz zu stromsparenden bzw. stromarmen Computern gibt, man kann auch keine fertig gebaut kaufen. Dabei habe ich natürlich einige Anforderungen an einen stromsparenden Computer. Er soll keine Flasche sein, ich brauche schon etwas Leistung. Was ich nicht brauche ist Grafikleistung. Ich spiele kaum bis fast gar nicht, da muss keine HighEnd-Grafikkarte her. Aber ich habe Linux. Und möglicherweise mal BSD. Ein NVidia-Chipsatz sollte es also auf der Grafikkarte sein. Aus den spärlich verfügbaren Informationen haben ich mich also für folgendes System entschieden:
- Apluscase Blockbuster BAW PC Gehäuse Desktop 2 x 5.25 Schwarz
- Asrock ALiveNF7G-HDready (µATX, Sound, DVI, G-LAN, SATAII RAID)
- AMD Athlon X2 BE-2400 (OPGA, "Brisbane EE" | 45 Watt TDP)
- Corsair DIMM 2 GB DDR2-800 EPP Kit (TWIN2X2048-6400C4)
- Western Digital WD5000AACS (Caviar Green Power)
- Seasonic S12II-380 PC Netzteil 380 W ATX PFC
Soweit, sogut. Ich habe die Kiste also zusammengestrickt und angeschmissen. Der Vorteil .. der Stromverbrauch ist deutlich geringer als vorher. Das zeigt sich schon in der viel geringeren Abwärme, die das ganze System produziert. Der Nachteil: Das Apluscase Blockbuster-Gehäuse lärmt und klappt vor sich hin. Da es sich dabei um ein Barebone handelt und das Gehäuse auf dem Schreibtisch stehen soll ... undenkbar. Also alles wieder raus, meinen alten Rechner ausgeschaltet und die neuen Teile komplett ins SilentMaxx ST-11 Midi. Beim ST-11 handelt es sich um einen vollgedämmten Midi-Tower.
Fazit: Es flüsterleises und stromsparendes, aber leistungsstarkes System ist für relativ wenig Geld zu haben. Im Netz gibt es leider nur sehr wenig Angebote und Informationen für rechenleistungsstarke, aber grafikleistungsschwache Computer. Mein Board hat einen NVidia GeForce 7050-Chip onboard. Damit reichts hier noch für ein UnReal Tournament 2004 mit normalen Einstellungen oder Compiz Fusion. Mehr brauche ich auch nicht, meistens läuft die Kiste hier eh im 2D-Betrieb.
Für diese Kombination hätte ich inkl. ST-11 (dafür ohne Blockbuster) ungefähr 430,- Euro bezahlt.Der Prozessor ist mit 2x2300MHz recht flott getaktet und läuft trotzdem gerade mal lauwarm vor sich hin. Wer möchte, kann noch einen 120mm-Lüfter ins Gehäuse anbauen, dann kommt die Temperatur im Inneren kaum über 25°C im Idle-Betrieb hinaus. Auf Volllast lande ich bei 35°C, der Prozessorlüfter dreht sich demzufolge recht spärlich und laufruhig.
Deutschland pflanzt einen Baum
Naturefund hat sich dabei mit dem Wissensmagazin „Galileo“ und Kaiser’s Tengelmann zusammen getan und die Aktion „Deutschland pflanzt einen Baum“ ins Leben gerufen. In der Zeit vom 01. bis 13. Oktober 2007 können dabei unterschiedlichste Baumsetzlinge zu einem Preis von ~6 Euro erworben und gepflanzt werden. Hintergrund der Aktion ist lt. Naturefund folgender:
Diese Aktion soll den Schutz des Klimas und der Umwelt mehr in den Fokus rücken und zeigen, dass jeder einen Beitrag leisten kann. Da insbesondere alte und wilde Wälder einen wichtigen Beitrag leisten, um den Klimawandel abzumildern, spendet Kaiser’s Tengelmann pro verkauften Baum 1 EUR an Naturefund. Von diesem Beitrag wird Naturefund einen Wilden Wald in Deutschland kaufen und seine Arbeit weiter ausbauen, um noch mehr Lebensräume für die Vielfalt von Tieren und Pflanzen zu bewahren.
- Mehr über Deutschland pflanzt einen Baum:
http://www.naturefund.de/html/co2ntra.html
- Werbespot „Deutschland pflanzt einen Baum“:
http://www.naturefund.de/AKT30-Contra_mid.wmv
(Zitat aus dem aktuellen Naturefund-Newsletter vom 02. Oktober 2007)
Wie jeder aufmerksame Leser meines Blogs weiß, bin ich nicht nur großer Fan von Naturefund, sondern auch aktiver Unterstützer dieser Organisation. Ich möchte an dieser Stelle daher nochmal eindringlich dazu aufrufen, an dieser Aktion teilzunehmen, oder hilfsweise einfach mal darüber nachzudenken und ggf. selbst tätig zu werden. Jede noch so kleine Aktion hilft ...
Ökostrom wird salonfähig
Schon länger spiele ich mit dem Gedanken, meinen lokalen Stromanbieter (Stadtwerke Buchholz) gegen einen Ökostromanbieter auszutauschen, bzw. bei den Stadtwerken auf einen Ökostromvertrag umzustellen. Schon desöfteren hatte ich mir die Tarife ausgerechnet und mußte monatlich jeweils zwischen 10 und 20 Euro zusätzlich zahlen, wenn ich vom Stadtwerke-Basistarif auf Ökostrom wechseln wollte.
Bei den Ökostromanbietern habe ich aus unterschiedlichen Gründen vor allem zwei Anbieter im Visier: GREENPEACE energy und LichtBlick, beide in Hamburg ansässig, was sie mir zusätzlich ein bißchen sympatisch macht.
Heute habe ich wieder mal die aktuellen Preise verglichen. In der letzten Rechnung hatte ich für einen Vier-Personen-Haushalt einen Jahresverbrauch von 3.799 Kilowattstunden (kWh). Da ich seit dem aber 3 Aquarien hinzubekommen habe, rechnet ich für den aktuellen Abrechnungszeitraum eher mit einem Gesamtverbrauch von ca. 4.500 kWh.

Davon ausgegangen, dass mein zukünftiger Jahresverbrauch so ungefähr bei 4.500 kWh liegt, bedeutet das für mich als Mehrkosten in Höhe von knapp über 2 Euro pro Monat beim Anbieter LichtBlick. Aber auch die anderen Anbieter liegen nur unwesentlich über den Stromkosten des lokalen Basistarif-Anbieters. Ein absolut zu vernachlässigender Betrag für den persönlichen Finanzhaushalt, aber ein großer Gewinn für die Umwelt. Ich werde mir daher mal genauere Informationen über LichtBlick besorgen und dann ernsthaft über einen Wechsel des Stromanbieters nachdenken. Wenn das ganze tatsächlich spruchreif wird, werde ich wieder an dieser Stelle berichten.
Bei den Ökostromanbietern habe ich aus unterschiedlichen Gründen vor allem zwei Anbieter im Visier: GREENPEACE energy und LichtBlick, beide in Hamburg ansässig, was sie mir zusätzlich ein bißchen sympatisch macht.
Heute habe ich wieder mal die aktuellen Preise verglichen. In der letzten Rechnung hatte ich für einen Vier-Personen-Haushalt einen Jahresverbrauch von 3.799 Kilowattstunden (kWh). Da ich seit dem aber 3 Aquarien hinzubekommen habe, rechnet ich für den aktuellen Abrechnungszeitraum eher mit einem Gesamtverbrauch von ca. 4.500 kWh.

Davon ausgegangen, dass mein zukünftiger Jahresverbrauch so ungefähr bei 4.500 kWh liegt, bedeutet das für mich als Mehrkosten in Höhe von knapp über 2 Euro pro Monat beim Anbieter LichtBlick. Aber auch die anderen Anbieter liegen nur unwesentlich über den Stromkosten des lokalen Basistarif-Anbieters. Ein absolut zu vernachlässigender Betrag für den persönlichen Finanzhaushalt, aber ein großer Gewinn für die Umwelt. Ich werde mir daher mal genauere Informationen über LichtBlick besorgen und dann ernsthaft über einen Wechsel des Stromanbieters nachdenken. Wenn das ganze tatsächlich spruchreif wird, werde ich wieder an dieser Stelle berichten.
Naturschutz im freien Fall
Die Gletscher der Welt schmelzen in Rekordzeit, der IPCC-Report fiel noch erschreckender aus, als ohnehin schon erwartet, die Autoindustrie wehrt sich mit Unterstützung der deutschen Politspitze erfolgreich gegen größere Einschnitte beim CO2-Ausstoß bei Autoabgasen ... kurzum: Es ist miserabel um den Naturschutz bestellt und selbst die Bereitschaft wird allenorts möglichst flach gehalten. Nun gilt für mein eigenes Blog der Grundsatz no politics, sonst würde ich mich hier mit Beiträgen überschlagen, die den meisten unterm Strich vermutlich unbequem erscheinen würden ... daher dient aus dieser Beitrag ausschließlich dem Thema Naturschutz.
Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, hat mich die Idee von Naturefund schon von Anfang an gereizt. Hier habe ich das Gefühl, unmittelbar den Naturschutz vor Ort zu unterstützen. Die Gründerin von Naturefund, Katja Wiese, ist sehr freundlich und jederzeit ansprechbar. Deshalb habe ich mich dieses Jahr dazu entschieden, dauerhafter Förderer von Naturefund zu werden und nicht nur mit einzelnen Landkauf-Aktionen zu stützen. Naturefund ermöglicht es, sowohl Projekte im Inland zu fördern, als auch auf internationaler Ebene tätig zu werden. Ich persönlich bevorzuge inländische Projekte, aber das bliebe natürlich jedem selbst überlassen. Auf jeden Fall ist es möglich, schon für einige wenige Euros aktiv den Naturschutz zu unterstützen.
Daher auch in diesem Jahr wieder meine eindringliche Bitte und mein liebgemeinter Aufruf, mal darüber nachzudenken, ob jeder auch genug für den Naturschutz unternimmt. Dabei geht es nicht grundsätzlich um die finanzielle Unterstützung für jedwede Projekte, sondern auch um die Frage, ob man nicht mal das Auto stehenlassen kann, ob man über Nacht nicht Stromverbraucher komplett ausschalten kann, ob im Alltag nicht auf umweltverträgliche Produkte zurückgegriffen werden kann, etc. Die Möglichkeiten sind vielfältig - wir sollten sie nutzen.
Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, hat mich die Idee von Naturefund schon von Anfang an gereizt. Hier habe ich das Gefühl, unmittelbar den Naturschutz vor Ort zu unterstützen. Die Gründerin von Naturefund, Katja Wiese, ist sehr freundlich und jederzeit ansprechbar. Deshalb habe ich mich dieses Jahr dazu entschieden, dauerhafter Förderer von Naturefund zu werden und nicht nur mit einzelnen Landkauf-Aktionen zu stützen. Naturefund ermöglicht es, sowohl Projekte im Inland zu fördern, als auch auf internationaler Ebene tätig zu werden. Ich persönlich bevorzuge inländische Projekte, aber das bliebe natürlich jedem selbst überlassen. Auf jeden Fall ist es möglich, schon für einige wenige Euros aktiv den Naturschutz zu unterstützen.
Daher auch in diesem Jahr wieder meine eindringliche Bitte und mein liebgemeinter Aufruf, mal darüber nachzudenken, ob jeder auch genug für den Naturschutz unternimmt. Dabei geht es nicht grundsätzlich um die finanzielle Unterstützung für jedwede Projekte, sondern auch um die Frage, ob man nicht mal das Auto stehenlassen kann, ob man über Nacht nicht Stromverbraucher komplett ausschalten kann, ob im Alltag nicht auf umweltverträgliche Produkte zurückgegriffen werden kann, etc. Die Möglichkeiten sind vielfältig - wir sollten sie nutzen.
Naturefund & Wilde Wälder
Kürzlich bin ich in der Tv-Werbung über www.wildewaelder.de gestolpert. Die Fernsehwerbung lief wohl vornehmlich auf MTV. Wilde Wälder ist eine Aktion nach einem Konzept von Naturefund. Die Grundidee liegt darin, Land für Natur zu kaufen, um Raum zu schaffen für die Vielfalt der Arten. Das Land soll langfristig sich selbst überlassen werden.
Diese Idee hat mir sehr zugesagt, sodass ich zwei Parzellen a 30 Euro gekauft habe. Jedes Jahr spende ich gewisse Geldbeträge für naturschützende Projekte. Dieses Projekt sagt mir bislang am meisten zu, da die Verwendung des Geldes sehr transparent ist und die Umsetzung der Fördermaßnahme sehr gradlinig verläuft.
Mit anderen Worten: Hier wird die Natur unmittelbar gefördert und geschützt, während bei kostspieligen Aktionen der großen Naturschutzorganisationen oft nur an Dritte appelliert wird, ihr Verhalten zu ändern (wobei diese sich dann selbst überlegen können, ob sie (w/d)as tun oder nicht).
Diese Idee hat mir sehr zugesagt, sodass ich zwei Parzellen a 30 Euro gekauft habe. Jedes Jahr spende ich gewisse Geldbeträge für naturschützende Projekte. Dieses Projekt sagt mir bislang am meisten zu, da die Verwendung des Geldes sehr transparent ist und die Umsetzung der Fördermaßnahme sehr gradlinig verläuft.
Mit anderen Worten: Hier wird die Natur unmittelbar gefördert und geschützt, während bei kostspieligen Aktionen der großen Naturschutzorganisationen oft nur an Dritte appelliert wird, ihr Verhalten zu ändern (wobei diese sich dann selbst überlegen können, ob sie (w/d)as tun oder nicht).
