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    <title>world of cryptosteve</title>
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    <description>Punk, Nerd, Atheist, Skeptiker, Misanthrop, .....</description>
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    <title>Geocaching-Runde Bb Ms #1 bis #7 (inkl. Bonus)</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/353-Geocaching-Runde-Bb-Ms-1-bis-7-inkl.-Bonus.html</link>
            <category>Geocaching</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 78px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.crashmail.de/uploads/geocaching/niedersachsen_bb_ms_20130523.pdf&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;78&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.crashmail.de/uploads/geocaching/niedersachsen_bb_ms_20130523.serendipityThumb.pdf.png&quot;  alt=&quot;Bb Ms&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bb Ms&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;So, das Wetter ist immer noch miserabel, aber das hält natürlich nicht von einer Tour im Freien ab. Dieses mal habe ich die Tour »Bb Ms #1 bis #7 inkl Bonus« rausgesucht und als kleine Laufliste vorbereitet. Die Startkoordinaten liegen bei &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://coord.info/GC294XW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bb Ms #1&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr die Tour ebenfalls absolvieren wollt, solltet ihr unbedingt vor Antritt nochmal die Daten kontrollieren. In der Vergangenheit sind hier mehrfach Dosen verschwunden, sodass die Owner hier nachbessern mussten und teilweise auch Schwierigkeitsgrad oder sogar Koordinaten angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dosen liegen im Einzugsgebiet &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rosengarten_%28Landkreis_Harburg%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rosengarten (Landkreis Harburg)&lt;/a&gt; nahe Tötensen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer habe ich die Runde noch nicht absolviert und werde - wenn es soweit ist - kurz ein Update hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Update: &lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;So, auch diese Runde ist erledigt. War sogar noch besser als die Hunderunde von vorgestern, &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.geocaching.com/seek/log.aspx?LUID=13433602-ec62-4dc8-8d9f-297d61b6774b&quot; target=&quot;_blanK&quot;&gt;vgl. Logeintrag&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:11:01 +0200</pubDate>
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    <title>Geocaching-Dokumente #1</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/352-Geocaching-Dokumente-1.html</link>
            <category>Geocaching</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    Für größere Cacherunden oder solche, an denen man Zusatzkoordinaten für einen Bonuscache sammeln muss, erstelle ich mir häufiger Dokumente zum Ausdrucken, auf denen die Eckdaten der einzelnen Caches genannt sind. Das macht es unterwegs einfacher, die Daten zusammen zu tragen und das abschließende Final zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang habe ich diese Dokumente nach Gebrauch immer entsorgt und die dazugehörigen Dateien gelöscht, Vielleicht hat ja der eine oder andere noch Interesse daran, daher werde ich vorbereitete Runden zukünftig hier ablegen .. möglicherweise stößt das ja jemanden noch auf eine Tour, die er bislang nicht auf dem Zettel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 78px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.crashmail.de/uploads/geocaching/niedersachsen_hunderunde.pdf&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:200 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;78&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://blog.crashmail.de/uploads/geocaching/niedersachsen_hunderunde.serendipityThumb.pdf.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hunderunde&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute fange ich mit den Dosen &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://coord.info/GC4147V&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hunderunde #1&lt;/a&gt; bis &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://coord.info/GC414AZ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hunderunde #6&lt;/a&gt; inkl. &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://coord.info/GC416H8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hunderunde - Bonus -&lt;/a&gt; an. Das dazugehörige Dokument könnt ihr auf dieser Seite herunterladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Runde liegt im Einzugsgebiet &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Brackel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Brackel&lt;/a&gt; bei Hanstedt und ich selbst habe die Runde bislang nicht absolviert. Zur Qualität und Lage der Dosen kann ich daher noch nichts sagen. Vielleicht reicht ich das später noch in einem kleinen Update nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Die Runde habe ich heute absolviert und bin total begeistert. &lt;br /&gt;
Am besten &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://is.gd/uaYZzM&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schaut ihr ins Log&lt;/a&gt;, das fasst es wohl gut zusammen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 May 2013 07:42:36 +0200</pubDate>
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    <title>Gentoo vs. Debian sid (vs. Archlinux)</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/351-Gentoo-vs.-Debian-sid-vs.-Archlinux.html</link>
            <category>Gentoo</category>
            <category>Linux</category>
            <category>siduction</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    Von einem Leser dieses Blogs bin ich kürzlich gefragt worden, wo ich die Unterschiede, bzw. Vor- und Nachteile von &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.gentoo.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gentoo&lt;/a&gt; gegenüber &lt;a rel=&quot;etern&quot; href=&quot;http://www.debian.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Debian&lt;/a&gt; sid sehe. Hier bleibt natürlich erstmal anzumerken, dass man nur gleiches mit gleichem, bzw. ähnliches mit ähnlichem vergleichen kann. Daher bezieht sich die Nennung von Gentoo in diesem Artikel grundsätzlich auf &lt;em&gt;Gentoo ~keyword&lt;/em&gt;, während ich das später noch genannte &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.archlinux.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Archlinux&lt;/a&gt; nur im stable-Sektor kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgangsargumente des Fragestellers waren: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Archlinux:&lt;/strong&gt; große Community, viele Pakete, up to date, nicht ganz so stabil, Paketmanager &lt;em&gt;pacman&lt;/em&gt; einfach und schnell, Webauftritt inkl. Forum gut, aktuell und übersichtlich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Debian:&lt;/strong&gt; gut, aber kein echtes Rolling Release (=Freeze während Stabilisierungsprozess des zukünftigen &lt;em&gt;stable&lt;/em&gt;), Qualität der Pakete ggf. höher als bei Arch und .deb als Paketstandard mit hohem Ansehen, Entscheidungsprozesse demokratisch, aber langwierig, Webauftritt: kleinere Foren und Hauptseite teils chaotisch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Gentoo:&lt;/strong&gt; interessant, von außen betrachtet aber auch kompliziert, Unklarheit über durchzuführende Schritte bei Änderungswünschen an eigener Softwarezusammenstellung, ansonsten kaum Erfahrungen mit Gentoo&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Nun zu seinen Fragen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.crashmail.de/archives/351-Gentoo-vs.-Debian-sid-vs.-Archlinux.html#extended&quot;&gt;&quot;Gentoo vs. Debian sid (vs. Archlinux)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 May 2013 15:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Goodbye KDE4 - Welcome PekWM &amp; tint2</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/350-Goodbye-KDE4-Welcome-PekWM-tint2.html</link>
            <category>Gentoo</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    Seit 2002 bin ich nun mit einigen wenigen Unterbrechungen &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.kde.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KDE&lt;/a&gt;-User. Angefangen hat es mit &lt;em&gt;SuSE v8.0&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;KDE v3.0&lt;/em&gt;. Als typisches dot-zero-Release hat das wenig Spass gemacht und trotzdem hat mir damals die Oberfläche imponiert, weil sie viel mehr lieferte, als ich mir von Linux zunächst erhofft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hatte ich dann unter &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.netbsd.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NetBSD&lt;/a&gt; meine Berührungen mit &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.fluxbox.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fluxbox&lt;/a&gt;, unter &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.freebsd.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FreeBSD&lt;/a&gt; später dann auch mit &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.pekwm.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PekWM&lt;/a&gt;. Später bin ich dann zurück auf KDE gewechselt und bin dort sehr lange Zeit geblieben. Den Wechsel von KDE3 auf KDE4 habe ich mitgemacht und die anfänglich stürmischen Zeiten zu den frühen KDE4-Releases tapfer ertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem endgültigen Wechsel auf &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.gentoo.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gentoo Linux&lt;/a&gt; habe ich zudem endlich eine Distribution gefunden, die mir nahezu tagesaktuell die Installation der neuen KDE4-Versionen ermöglicht (im &lt;em&gt;~amd64&lt;/em&gt;-Zweig). Damit bin ich nun recht lange recht glücklich unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem anderen möchte ich hier noch folgendes anmerken: &lt;strong&gt;Vielen Dank an die Entwickler von KDE - ihr habt einen tollen Job gemacht und ich konnte meine Ziele unter KDE immer gut umsetzen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Strich stört es mich dann aber doch zunehmend, dass ich die Technik hinter KDE kaum noch verstehe und sich KDE immer weiter von dem entfernt, was ich brauche. Da sind z.B. die &lt;em&gt;KDE-Aktivitäten&lt;/em&gt;, die wohl eines der wichtigen neuen Merkmale von KDE4 sind. Dazu gab es kürzlich eine &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.pro-linux.de/umfragen/2/151/nutzen-sie-kde-aktivitaeten.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umfrage auf pro-linux&lt;/a&gt;, bei der auch ich konstatieren musste, diese Aktivitäten weder zu brauchen, noch zu nutzen. Auch die Bedeutung von &lt;em&gt;solid&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;nepomuk&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;akonadi&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;soprano&lt;/em&gt;, etc. habe ich nie richtig verstanden und mir sind die Dienste immer erst dann aufgefallen, wenn sie nicht mehr wie gewünscht funktionierten, oder es Probleme mit den dazugehörigen ebuilds gab. Ich brauche keine Desktop-Semantik und kann diese unter Gentoo glücklicherweise mit wenigen Änderungen komplett abschalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So läuft bei jedem KDE-Upgrade eine Fülle von Programmen an mir vorbei, die ich nicht nutze, nie gebraucht habe, nie brauchen werde, oder deren Sinn und Zweck sich mir bislang nicht erschlossen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stöberte ich durch meine alten Backups und fand alte dotfiles von Fluxbox, PekWM &amp;amp; Co und beschloss, mir diese Programme wieder mal anzusehen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.crashmail.de/archives/350-Goodbye-KDE4-Welcome-PekWM-tint2.html#extended&quot;&gt;&quot;Goodbye KDE4 - Welcome PekWM &amp;amp; tint2&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 May 2013 10:38:20 +0200</pubDate>
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    <title>ffgtk 0.8.5 für Gentoo</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/349-ffgtk-0.8.5-fuer-Gentoo.html</link>
            <category>Gentoo</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.tabos.org/ffgtk/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ffgtk&lt;/a&gt; ist ein Programm, das für mich als FritzBox!-User unverzichtbar geworden ist. Nachdem ich einige zeitlang Schwierigkeiten mit dem Kompilieren unter Gentoo hatte, konnte ich den Fehler jetzt hier lokal eingrenzen und beseitigen. Ich habe daher die aktuelle Version ffgtk 0.8.5 (Linux) mit USE=&quot;-ebook&quot; bauen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ebuilds habe ich hier &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://daemon.crashmail.de/~stell/ffgtk-overlay-cryptosteve.tar.gz&quot;&gt;zum Download&lt;/a&gt; abgelegt und weise &lt;strong&gt;ausdrücklich&lt;/strong&gt; darauf hin, dass das die ebuilds möglicherweise in höchstem Maße stümperhaft und vermutlich auch unvollständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Konfiguration mit KDE als Basis baut &lt;font color=&quot;#663399&quot;&gt;&lt;em&gt;net-misc/ffgtk&lt;/em&gt;&lt;/font&gt; aber erfolgreich durch - vielleicht kann der eine oder andere ja doch davon profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Referenz verweise ich zusätzlich auf &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://blog.crashmail.de/archives/302-mit-Fritz-Fun-ffgtk-unter-Gentoo-Faxe-versenden.html&quot;&gt;diesen alten Blogeintrag&lt;/a&gt; .... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 20:59:56 +0100</pubDate>
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    <title>verteilt Kompilieren mit distcc</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/348-verteilt-Kompilieren-mit-distcc.html</link>
            <category>Gentoo</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    Mit diesem kurzen Beitrag möchte ich nur mal meiner Freude Ausdruck verleihen, wie schön und schnell sich Programme via &lt;a rel =&quot;extern&quot; href=&quot;https://code.google.com/p/distcc/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;distcc&lt;/a&gt; kompilieren lassen. Dabei werden die Jobs auf mehrere beteiligte Maschinen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;distcc&lt;/em&gt; selbst ist schnell aufgesetzt. Einfach distcc auf allen beteiligten Maschinen installieren und konfigurieren (hier speziell auch auf die --allow und --listen Optionen achten), ggf. die Firewall entsprechend anpassen/freischalten und schon kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der build-Prozess lässt sich dabei hervorragend mit Monitoring-Tools beobachten. Für Gnomeuser gibt es &lt;em&gt;distccmon-gnome&lt;/em&gt;, ansonsten &lt;em&gt;distccmon-gui&lt;/em&gt; oder für den Textmodus &lt;em&gt;distccmon-text&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;!-- s9ymdb:190 --&gt;&lt;img width=&quot;634&quot; height=&quot;257&quot;  src=&quot;http://blog.crashmail.de/uploads/graphics/Screenshots/distcc-gui.png&quot;  alt=&quot;distcc-gui&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Für Gentoo ist die Umsetzung schnell realisiert. Einfach den &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;&amp;lt;br /&amp;gt;
http://www.gentoo.org/doc/de/distcc.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;distcc-Guide&lt;/a&gt; abarbeiten und schon integriert sich &lt;em&gt;distcc&lt;/em&gt; nahtlos in emerge/portage. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 15:17:25 +0100</pubDate>
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    <title>Vom SysAdmin und den Usern</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/347-Vom-SysAdmin-und-den-Usern.html</link>
            <category>Allgemeines</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
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    Heute zum gefühlt hundersten mal erlebt und daher einen prominenten Platz im Blog verdient: vom Leben eines SysAdmin und Supporters mit den Usern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der User ruft an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;User:&lt;/strong&gt; Mein Monitor ist kaputt!&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich:&lt;/strong&gt; Leuchtet denn die LED am Ein-/Ausschalter?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;User:&lt;/strong&gt; Nein.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich:&lt;/strong&gt; Dann ist der Monitor aus.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;User:&lt;/strong&gt; Nein, ist er nicht.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich:&lt;/strong&gt; Doch, ist er.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;User:&lt;/strong&gt; Nein, ganz sicher nicht, ich habe es ja kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich:&lt;/strong&gt; Ok, dann mache den Monitor bitte mal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;*klick*&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;User:&lt;/strong&gt; Ohh, jetzt ist er an.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Tja, passiert eben mal ... &lt;img src=&quot;http://blog.crashmail.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 16:59:51 +0100</pubDate>
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    <title>Kurztip: GTK-Anwendungen im KDE-Stil (Oxygen)</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/346-Kurztip-GTK-Anwendungen-im-KDE-Stil-Oxygen.html</link>
            <category>Gentoo</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich nach jeder Neuinstallation wieder vor der Frage stehe, wie ich nun meinen KDE-Style &lt;em&gt;oxygen&lt;/em&gt; auf meine GTK-Anwendungen appliziere, hier nun der aktuelle Stand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es früher noch &lt;strike&gt;&lt;em&gt;kde-misc/kcm_gtk&lt;/em&gt;&lt;/strike&gt; brauchte, um in den Systemeinstellungen einen Unterpunkt für die GTKk-Konfiguration darzustellen, reicht es heute &lt;font color=&quot;#663399&quot;&gt;&lt;em&gt;kde-base/systemsettings&lt;/em&gt;&lt;/font&gt; mit dem USE-Flag &lt;strong&gt;+gtk&lt;/strong&gt; zu bauen. Dadurch wird das Paket &lt;font color=&quot;#663399&quot;&gt;&lt;em&gt;kde-misc/kde-gtk-config&lt;/em&gt;&lt;/font&gt; mit installiert, das dann unter &lt;em&gt;Systemsettings&lt;/em&gt; &amp;rarr; &lt;em&gt;Erscheinungsbild von Anwendungen&lt;/em&gt; &amp;rarr; &lt;em&gt;GTK-Konfiguration&lt;/em&gt; bereit steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Konfigurationsprogramm braucht es natürlich auch noch einen passenden oxygen-Stil. Hier verwende ich gerne &lt;font color=&quot;#663399&quot;&gt;&lt;em&gt;x11-themes/oxygen-gtk&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;, das &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;https://projects.kde.org/projects/playground/artwork/oxygen-gtk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;offizieller Teil&lt;/a&gt; des KDE-Projektes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem beides installiert ist, braucht man den neuen Stil nur noch in den Systemeinstellungen zu aktivieren und schon passenden sich Anwendungen wie &lt;em&gt;firefox&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;thunderbird&lt;/em&gt; gut dem KDE-Stil an. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 06:51:57 +0100</pubDate>
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    <title>Vortrag über Eigenschaften und Vorteile von Gentoo</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/344-Vortrag-ueber-Eigenschaften-und-Vorteile-von-Gentoo.html</link>
            <category>Gentoo</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    Eher zufällig bin ich vor einigen Monaten im &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;https://forums.gentoo.org/viewtopic-p-7105052.html#7105052&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gentoo-Forum über einen Vortrag&lt;/a&gt; gestolpert, in dem &lt;em&gt;Randy Andy&lt;/em&gt; einen guten und präzisen Abriss über die Eigenschaften und Vorteile von &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.gentoo.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gentoo Linux&lt;/a&gt; gegeben hat. Er hat den Vortrag seinerseits Anfang 2011 für seine &lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt;inux&lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;ser&lt;strong&gt;G&lt;/strong&gt;roup geschrieben. Linux-Vorträge haben natürlich oft den Nachteil, dass sie veraltet sind, bevor sie gehalten wurden .. und auch wenn das eine oder andere kleine Detail nicht mehr ganz up to date ist, so behält er im Kern seine Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir hat der Vortrag gut gefallen und ich bat ihn schon damals, den Vortrag bei mir lokal im Blog speichern zu dürfen, um ihn so für die Nachwelt zu erhalten. Dem stimmte Andy zu und darum gibt es das gute Stück &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://blog.crashmail.de/uploads/pdf-files/Gentoo-Vortrag.pdf&quot; alt=&quot;Gentoo Vortrag&quot; /&gt;hier als PDF-Datei&lt;/a&gt; zum Download. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jan 2013 09:37:41 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>weiße Icons unter KDE4</title>
    <link>http://blog.crashmail.de/archives/343-weisse-Icons-unter-KDE4.html</link>
            <category>Gentoo</category>
            <category>Linux</category>
            <category>siduction</category>
    
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    <author>nospam@example.com (cryptosteve)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.crashmail.de/uploads/graphics/Screenshots/kde-white-icons.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/graphics/Screenshots/kde-white-icons.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=272,width=640,top=396.5,left=527.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:179 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;312&quot; height=&quot;128&quot;  src=&quot;http://blog.crashmail.de/uploads/graphics/Screenshots/kde-white-icons.png&quot;  alt=&quot;KDE4 monochrome icons&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Laufe der Entwicklung von KDE4 sind für die KDE-Standardtools schicke weiße Icons etabliert worden. Diese sehen dezent und edel aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziges Problem: Viele andere Programme bringen diese weißen Icons nicht mit, sodass in der Traybar ein häßlicher Mix aus verschiedenen Icontypen entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schaffen hier zwei monochrome Iconsets von &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.kde-look.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kde-look.org&lt;/a&gt;. Zum einen das Set &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://kde-look.org/content/show.php/?content=135874&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Monochrome Tray Icons&lt;/a&gt;, zum anderen &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://kde-look.org/content/show.php/?content=148931&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Extra Monochrome Tray Icons&lt;/a&gt;. Damit werden so viele Programme abgedeckt, dass eine direkte Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde. Mir waren hier vor allem die monochromen Icons für &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://www.clementine-player.org/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;clementine&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://choqok.gnufolks.org/&quot;&gt;choqok&lt;/a&gt; wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer vom grundsätzlichen KDE-Standardstil ein bißchen abweichen möchte, kann sich darüber hinaus &lt;a rel=&quot;extern&quot; href=&quot;http://kde-look.org/content/show.php/?content=145467&quot;&gt;KDE Elementary Mono Icons&lt;/a&gt; ansehen ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 20:33:53 +0100</pubDate>
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